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Fall of the Rise – Prolog 1

Fall of the Rise – Prolog 1

Es war ein regnerischer Herbstabend im Jahr 2021 als ein Mann einen Wanderweg hoch ging. Es muss nach 21 Uhr gewesen sein. Die Stadt schaltet um eben diese Zeit nämlich die Strassenlaternen ab. Der Mann trug einen schweren Mantel aus dunkelgrauem Leder, eine schwarze Lederhose und grobe dunkelbraune Stiefel. Er hinkte. Und er hatte keinen Schirm bei sich.
Der Wanderweg führte ihn zu den Ruinen der bekannten Burg Ely Keep.

Ely Keep wurde von Historikern immer als mittelalterliche Trutzburg angesehen wurden. In Wahrheit wurde Ely Keep vor 12.000 Jahren gebaut. Und zwar unterirdisch. Was wir heute als Ely Keep kennen wurde wirklich zuerst von den Römischen Legionen als Ford und dann von der Adelsfamilie der Grafen von Binder als Trutzburg gebaut. Sie alle fanden ihn nicht. Den geheimen Eingang in das echte Ely Keep. Die unterirdische Festung.

Die Ruinen des über dieser unterirdischen Festung errichteten Burg war übersäht mich Schultern, die den Besuchern der Ruine klar machen sollten, dass es gefährlich und rutschig war. Der rossgewachsene und Hinkende Mann bewegte sich aber mit einer gewissen Leichtigkeit durch die dunkle Ruine. Ohne Taschenlampe oder andere Lichtquelle. Es war als würde er die Ruine kennen.

Plötzlich gab es aber ein kleines Licht. Eine Zigarette wurde angekündigt. Der Mann nährte sich der Person, die gerade einen ersten Zug nahm. „Meister, ich grüsse euch“, sagte die Person mit einer tiefen weiblichen Stimme. Der Mann erwiderte den Gruss mit einem tiefen „Priesterin“. Sie zog nochmal an der Zigarette. „Es ist alles vorbereitet“, berichtete sie ihm. Er übergab ihr ein Blatt Papier. Man sah das Gesicht eines jungen Mannes. „Er ist perfekt“. „Ich kümmere mich darum, Meister.“ „Wie geht es den Jüngeren?“ „Sie werden bereit sein, Meister.“ Der Mann nickte und drehte sich um und verliess die Ruine von Ely Keep.

Zwei Tage später gab es einen Regensturm. Der Wind pfiff durch die Bäume rund um Ely Keep. Wieder spazierte der Mann über den Wanderweg in Richtung der Ruine. Wieder ging er sicheren Schrittes durch die Ruine. Er ging in das zerfallene Gemäuer, welches früher einmal ein Zimmer im Erdgeschoss des Burg war. Dieses Zimmer wurde zur Zeiten der Römer immer von einem Hohepriester und zu Zeiten des Mittelalters von einem Mönch des Ordens der Schwerter genutzt worden.
Er drückte an einer Stelle des Gemäuers uns einen Augenblick später öffnete sich eine eine Türe im Boden, die den Weg zu einer Treppe frei legte. Das Mann ging die Treppe hinunter und hinter ihm schloss sich die Bodentüre. Er lief durch einen Gang der mit Fackeln erleuchtet war in einen Raum indem die Priesterin schon auf ihn wartet. An jeder Ecke des Raumes standen Männer in Kutten, die Fackeln trugen. Ihre Gesichter hatten sie mit Masken bedeckt.
In der Mitte des Raumes standen zwei Pranger in die man Menschen mit dem Kopf und den Händen einspannen konnte.
Hinter dem Pranger standen drei Erwachsene. Zwei Männer und eine Frau. Sie hatten zwei Teenager bei sich. Beide waren im Alter von 15 Jahren. Brys, war ein gross gewachsener Junge. Etwas grobschlächtig, blond und mit heller Haut. Er lebte im Waisenhaus in der Nachbarstadt. Beca, war ein Mädchen hübsches Mädchen mit braunen Augen und Haaren. Sie stammte aus dem Waisenhaus aus unserer Stadt.
„Haben eure Erzieher euch gesagt wieso ihr hier seit?“, fragte der Mann mit seiner tiefen Stimme. „Ja“, antwortete Beca. „Weil wir uns geküsst haben. Jetzt werden wir für dieses beschämende Verhalten im Pranger eine Beichte ablegen müssen“. Man hörte Beca an, wie lächerlich sie das fand. Sie hatte keine Angst. Das unterschied sie von Brys. Dem war das alles sehr unheimlich.
Der Mann nickte und auf dieses Zeichen brachten die drei Erzieher, die in den Waisenhäusern arbeiteten, Beca und Brys zu den Prangern und schlossen diese. Dann traten sie zurück. Die Priesterin, übergab dem Mann nun einen Stock aus Eisen.

Der Mann begann nun in einer ruhigen aber lauten Stimme zu sprechen.
„Mein Name ist Deiniol und ich bin ein Wissender.“ Er rammte den Stock in ein ca. 10 Zentimeter grosses Loch im Boden vor dem Pranger. Der Boden öffnete sich an dieser Stelle und zwei Schalen und der Knauf eines Schwertes wurden freigesetzt. „Ich Deniol weiss wer ihr wirklich seit.“ Er machte eine kurze Pause uns führ dann fort.
„Vor mehr als 12.000 Jahren kam König Xensor auf die Welt und herrschte mit Wissen, Schwert und Magie. Er herrschte über alles was wir heute als Welt kennen und führte ein Heer von 500 Millionen Mann. Seine Königin Averil war die schönste Frau aller Zeiten und schenkte ihm zwei Kinder. Mit den Namen Beca und Bryn. Der König liebte die beiden Nachkommen und lies sie zu Herrschern erziehen. Verweichlicht und von Menschen minderen Standes verführt verlies Averil den König und floh mit dem Visier des Königs, dem Verräter Aunger. In tiefer Nacht schlichen sich die Verräter in die Gemächer des Königs und vergifteten diesen. Im Sterben liegend und mit gebrochenem Herzen bediente sich der König Magie und Wissen und lies sein Blut aus einem Körper fliessen und sich selbst konservieren.“
In diesem Moment erkannte Beca im Loch, dass sich vor ihr geöffnet hatte ein Grabmal auf dem eines Totenkopfs beerdigt wurde. Doch Deniol führ mit seiner Geschichte fort.
„Auf dem Bett, als ein Blut ihn verlies gründete König Xensor der Orden der Wissenden. Dieser jagte die Verräter. Die Königin entkam und Averil wurde in einer Folter von einer Woche getötet. Die Kinder pflanzten sich unter Beobachtung des Ordens fort. Und ihr seit die aktuellen Nachkommen König Xensors.“

„Und das bedeutet?“, fragte Beca. „Sind wir jetzt Prinz und Prinzessin?“, fragte Bryn. „Ihr seit die Jüngeren. Ihr gebt eurem Urvater sein Blut zurück“, erklärte die Priesterin. In diesem Augenblick zog Deiniol das Schwert aus dem Boden und köpfte mit einem Streich erst Bryn und dann Beca. Das Blut tropfte in die Schalen und dann auf das Grab des Königs.

Zehn Minuten später schaute die Priesterin mit einer Zigarette in der Hand Deniol nacht, wie er im Regen die Ruine verlies. Sie drehte sich zu den drei Erwachsenen um. „Alles wie besprochen.“ Die drei nickten. „Ja Priesterin.“

Über den Autor

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Ich bin eine der Betreiberinnen dieser kleinen aber feinen Seite. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich nun entwickelt. 

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