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Tradition verzweifelt

Tradition verzweifelt

Die Geschichte ist der Beginn eines Romans.Sie wurde für eine Spielerin geschrieben. Natürloich könnt ihr dieses Geschichte uns Szenen daraus auch spielen.

Die Geschichte ist für eine weibliche Gegnerin geschrieben. Aber sie kann auch für einen männlichen Charakter angewendet werden.

 

 

Im Grünflusstal spielte sich vor 700 Jahren folgendes ab.

 

Es gab ein grosses Fest zum Geburtstag der jungen Gräfin. Tage zuvor hatten siech die Grafen des Tales mit ihren Nachbarn zerstritten. Die junge Gräfin sollte einen Baron aus ihrem Geschlecht heiraten. Doch diese weigerte sich, da sie den Baron abstossend fand. Dieser sonnte auf Rache. Mit einem Heer von Söldnern überfiel er sie Burg während des Festes.
Der Baron wollte nun mit ihr die Ehe vollziehen.
Er lies sie auf dem Dorfplatz auf eine Folterbank schnallen und begann ihren Intimbereich zu kitzeln. Mit Federn und mit Fingern. Die junge Gräfin bettelte und wand sich. Die flehte und weinte verzweifelt. Als es schien, als gäbe es für sie keinen Ausweg mehr, keine Hoffnung hatte das Volk auf der Burg Mitleid. Mit allem, was sie als Waffe greifen konnten und mit bloßen Fäusten gingen sie auf die Söldner los und retteten die Junge Gräfin. Der Sohn des Schmieds, stürzte sich auf den Baron, dieser hatte sein Schwert in der Hand. Er stach dem Jungen direkt in die Brust, dieser ging aber sterbend weiter nach vorne und stach dem Baron sein Messer in den Hals.
Die Gräfin war gerettet und begründete nach der Eroberung des Nachbartals ein eine starke Grafschaft.
Noch heute wirkt dieses Ereignis nach. Die Grafenfamilie von Grüntal besitzt immer noch beide Täler. Sie sind wirtschaftlich erfolgreich und beliebt. So ist ein Mitglied der Familie in jedem Ort des Tals Bürgermeister.

Die Tradition

Der Schmied und seine Familie wurden zu Freunden der Grafenfamilie. Zu guten Freunden. Das Volk wurde reich belohnt. Und es hab einen Pakt. Fällt der 16 Geburtstag einer jungen Gräfin auf ein 100 Jha Jubiläum dieses Ereignisses, ist es das Recht des ältesten Kindes der Nachkommen des Schmiedes gestattet sie bei einem Festakt die junge Gräfin auf der Bank fest zu schnellen und diese um ihre Jungfräulichkeit kämpfen zu lassen.

 

Heute

 

Es war 00:03. Im Schloss knallten die Korken. Die junge Gräfin Juliette wurde 16. Nach einer kurzen Feier mit der Familie wurde sie ins Bett gebracht.

Um 6:30 weckte die Gouvernante mich. Ich stand auf und schaute aus dem Fenster in den Hof des Schlosses. Tische, Zelte, Stände. Alles war bereit für ein Volksfest. Es war ein schöner warmer Sommertag. In der Mitte des Platzes wurde Gerade die Alter Folterliege aufgebaut. Man hatte sie für den Anlass neu bespannen lassen.

Die Gouvernante grinste. „Keine Angst junge Dame, es ist eine junge Frau. Sie studiert in Berlin. Sie ist gerade angereist. Ich denke sie wird dich schnell gehen lassen. Und morgen wachst du auf. Und alles ist gut.“ Ich nickte. „Ist Markus auch schon da?“ „Ja. Ich habe ihm gesagt, er will warten, bis Du wach bist.“ Ich umarmte die Gouvernante, die ich seit meiner Kindheit kannte und die ich echt liebt habe.

Ich ging runter in den Salon. Dort wartete Markus. Mein Freund. Ich begrüsste ihn mit einem Kuss. „Wollen wir zu den Pferden?“ „Ja. Komm schon Geburtstagskind.“
Im Stall angekommen nahm er mich zur Seite.
„Du kennst meine Forderung.“
„Hör mal… Ich kann es nicht versprechen. Aber es sieht gut aus.“
„Ich habe es Dir gesagt.“
„Markus, ich kämpfe heute. Echt. Aber ich weiss nich…“
„Du kommst einfach nicht.“
„Ich versuche es.“
„Ich schwöre Dir. Es ist vorbei.“
„Markus, ich….“
„Ich mache Schluss, wenn Du kommst.“
„Es ist eine Frau.“
„Das ist mir egal.“ 
„Aber, wie soll ich….“
„Egal.“

Mir diesen Worten ging er. Er stieg in seinen Aston Martin und fuhr weg. Einfach weg. Aber er ist schon cool, mein Markus. Letzte Woche wurde er 18 und hat schon seinen ersten Sportwagen.

Ich ging zurück zur Burg. Meine Eltern waren gerade beim frühstücken im Salon.

„Hör mal“, fing mein Vater an. „Du bist heute brav und alles ist gut. Ich habe mit Anton geredet. Er hat wenig Kontakt zu seiner Tochter, aber sie ist nett.“
„Ein wenig Bammel habe ich schon.“
„Paperlapap. Es ist schon das 3. mal, dass eine Tochter des Hauses das machen muss. Keine wurde auch nur angerührt. Die Schmieds, sind unsere besten Freunde seit Generationen.“
„Also. Ich finde die Tradition müsste nicht mehr sein“, unterbrach ihn meine Mutter.
„Tradition ist Tradition. Und jetzt muss ich in die Stadt.“

Ich saß in meinem Zimmer. als meine Mutter kam. „Schau mal was ich Dir habe. Strumpfhose und Oberteil.“
Ich schaute sie an.
„Es sind die zwei Stücke Wäsche erlaubt. So bist du nicht nackt.“ Sie zwinkerte mir zu. „Alles ist gut. Sei nicht nervös.“
„Ich dachte du findest die Tradition gut.“
„Aber Dein Vater will es so.“
„Er ist nicht der Graf, Du bist die Gräfin.“
„Er hat schon recht. Es sieht schlecht aus, wenn die Tochter in das Schema fällt und wir es dann absetzen.“

Kurz vor 11 parkten ein Aston Martin, ein Mercedes Geländewagen und ein Audi vor einem Kaffee in der Stadt.
„Weiss sie Bescheid?“
„Ja. Sie weiss, dass ich Schluss mache, wenn sie kommt.“
„Gut. Und haben Sie, Herr Dr. Gürtler das angeschaut?“
„Ja. Also, wenn wir den Kredit fällig stellen, ist ihre Frau kurzfristig zahlungsunfähig. Sie hat Vermögen in der Schweiz. Aber wir können schneller die Firma pfänden, wie sie es her schaffen kann.“
„Ist die Schmied Tochter ein Problem?“
„Nein. Sie ist lesbisch und will um die Welt reisen. Unser Mittelsmann hat alles vorbereitet. Sie wird es durch ziehen.“
„Dann ist es besprochen. Martin macht morgen Schluss, dann wird ihre Bank den Kredit fällig stellen, weil die Kinder nicht mehr zusammen sind“
„Ja. Dann werden wir die Firma pfänden, an die russischen Investoren verlaufen und sind reiche Männer.“
Die drei bestellten ein Glas Champagner.
Mama und ich waren nicht mehr in Feierstimmung, als „Vati“ heim kam.
„Gerhard. Ist das Dein Ernst. Spinnt Du eine Intrige gegen mich?“
„Was bitte?“
„Linda hat dich in einem Kaffee gesehen und belauscht“, warf ich ein.
„Ja. Wir wissen alles.“
Er lehnte sich zurück und begann zu lachen. Mama schrieb in an.
„Gerhard. Nur weil es in unserer Ehe nicht mehr läuft.“
„Sei still, Constanze. Was wolltest Du mir geben? Ein Taschengeld? Das Angebot der Russen war besser. Und Dr. Gürtler ist Geschäftsmann und hat so ein Glück mit seinem Sohn. Das beste ist wir machen es so oder so. Es ist egal ob die kleine Prinzessin heute kommt oder nicht.“
Mama sprang auf. So ein Flehen hatte ich noch nie in ihrer Stimme gehört. 
„Nein. Bitte.“
Sie ging vor dem Arsch auf die Knie.
„Weisst Du was“, lachte dieser. „Machen wir es echt so. Wenn die kleine kommt drücken wir auf den Knopf.“
Mit diesen Worten ging er.
„Mama. Wie soll ich? Wie soll ich es verhindern.“
„Ich habe Dir doch von meinem guten Freund Michael erzählt.“
„Ja. Ich habe ihn zwar erst sollten gesehen, aber ich mag ihn.“
Sie nickte und griff zum Telefon und erzählt ihm alles. Michael war mit seiner Software Firma Milliardär geworden. Er war mit Mama im Studium und die beiden hatten glaube ich mal was.
Ich weiss nur, dass dieser Arsch Gerhard nicht mein Vater ist. Das war damals fast ein Skandal. Meine Mutter, die Gräfin wurde mit 21 schwanger, als sie auf einer Amerikareise war. Sie brauchte dringend einen Mann. Und dieser Schleimer Gerhard…. Naja.

20 Minuten später kam Mama in mein Zimmer.
„Juliette, weisst Du was ein Squeeze ist?“
„Das steht auf der Ketchup Falsche.“
Sie lachte.
„Ja. Und so ähnlich ist es auch. Also. Die Bank, auf der der Gürtler Geschäftsführer ist, ist international an vielen Investment Fonds beteiligt. Ihr Aktienkurs ist somit fast gleich zu ihrem Flüssigen Kapital. Michael redet mit seinen Brokern, dass sie diese Fonds unter Druck setzen, indem sie Leerverkäufe von Firman machen, die Papiere da drinnen haben.“
„Hä?“
„Ein Fonds bedeutet mehrere Wertpapiere sind in einem Topf. Wenn Aktien von diesen Firmen verkauft werden, wird der Topf leeren und weniger wert. Stell es Dir vor, als wäre Suppe in dem Topf, die du genau vor dem Aufkochen halten kannst. Wenn Du einen Teller Suppe nach dem anderen raus nimmst, aber die Hitze auf dem herd nich zurück drehst….“ Sie macht ein Zeichen.
„Kocht die Suppe über.“
„Genau. Bei den Aktien sind nun diese ganzen Firmen nervös. Weil die Papiere weg gehen und weg gehen. Dann geht bei der Bank, die den Fond platziert ein Alarmsystem los, dass den Fonds mit Geld stützt. Damit vermindert sich das flüssige Kapital der Bank. Das ist ein Squeeze. Wie bei er Ketchup Flasche müssen sie alles spritz dann durch den Druck Geld raus.“
„Ok. Und das bedeutet?“
„Michael kann die Bank so unter Druck setzen, dass sie das Kapital nicht mehr flüssig haben, um auf einen Schlag meine Firma zu kaufen.“
„Cool. Aber die Russen?“
„Die Russen haben kein Pfandrehs auf die Firma. Das hat die Bank. Die Russen müssen ein Angebot machen. Und bis morgen kann Michael mit das Geld überweisen, das ich brauche um den Kredit ab zu lösen.“
„Dann machen wir das.“
„Der Haken ist, es ist Samstag. Die Bank macht erst am Montag wieder auf.“
„Aber dann haben wir keine Chance.“
„Doch. Die Börsen in Singapur, Panama und Hong Kong haben auch am Samstag offen. Wir können sie so sehr unter Druck setzen, dass sie am Wochenende nichts machen können. Du musst aber bis Mitternacht durch halten.“
„Aber es geht um 8 los.“
„Ich weiss. Du musst es irgendwie schaffen.“

In dem Moment kam Gerhard herein.

„Prinzesschen umziehen und Frau Gräfin, wenn ich bitten darf.“


Wir verabschiedeten und. Alle Mitglieder der Familie von Geburt an. Ich zog mich um. Dann zig ich mir einen Bademantel über und schlüpfte in Schuhe.
Ein Mann in einer Ritter Rüstung kam mir einer Garde. Die Kostüme waren echt perfekt.
„Gräfin Juliette“
Ich nickte und wurde von den Männern auf den Innenhof geführt. Ich schaute eigentlich nur auf den Boden. Ich wusste alle Gäste beobachten mich. Als wir bei der Folterbank ankamen setzte ich mich darauf, zig die Schuhe aus und den Mantel. Die Gardemänner legten mich vorsichtig auf die Bank uns schlossen die Fesseln. Zuerst die Hände. Jeder Hand wurde mir einem Riemen fest verschlossen. Dann die Beine und die Füsse.
Es war 19 Uhr. Ich lag also hilflos da. Auf dem Burgfest. Ein kleines Mädchen fragte, ob ich einen Prinzessin bin. Um 19:15 kam eine eigentlich sympathisch aussehende Junge Frau.
„Darf ich mich vorstellen. Schmid, Lena Schmid.“
„Nun, junge Frau Gräfin. Ich bin hier um ihnen die Jungfräulichkeit zu rauben.“ Sie zwinkerte.
Ich sagte nichts.
„Aber keine Angst, es wird nicht so bald passieren.“
„Wie meinen Sie das?“
„Oh. So gut erzogen. Du kannst ruhig Du sagen.“
„Ok. Wie meinst Du das“?
„Du wirst beben, mich um Erlösung anflehen.“
Ich schaute ihr zu, wie sie Federn auf einem Tisch neben der Folterbank drapierte und sich auf einen Hocker daneben setzte.
„ich werde Dir heute Abend ein Gefühl bei bringen?“
„Welches?“
„Pure Verzweiflung.“ Sie ihr mit dem Finger von meinem Knie zu meinen Hüften. „Noch steckt in diesen steckt in diesen Strumpfhosen eine Jungfrau. Bald das erregteste und gleichzeitig verzweifeltste Mädchen er Welt.

 

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Über den Autor

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Ich bin eine der Betreiberinnen dieser kleinen aber feinen Seite. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich nun entwickelt. 

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