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Folge 1: Demütigung für den Sturkopf

Folge 1: Demütigung für den Sturkopf

Die Bets hat es geschafft der Studentenverbindung wirklich ein Dorn im Auge zu sein. Sie macht freche Plakate und nutzt jede Gelegenheit sie als Dummköpfe zu outen. 

Vor einer Woche hat sie mitten in der Aula der Uni eine weitere Aktion gestartet. Sie hat sich eine Zwangsjacke anziehen lassen und gewartet bis sich eine Menge um sie bildet. Dann hat sie sich aus der Zwangsjacke befreit und diese hatte als Innenfutter das Logo und die Farbe der neuen rechten Partei. Sie nennte es die „Befreiung der modernen Frau.“ 

Doch die Studentenverbindung spielt auf Zeit. Seit einem halben Jahr haben sie einen Plan. Gabriela. Gabriela ist eine grosse Anhängerin der neuen Rechten und eines sehr konservativen Lebensbildes. Sie hasst die Bets schon seit langem. Aber seit einem halben Jahr spielt sie ihre Freundin. Ihre Verbündete. 
Mit dieser Zwangsjackenaktion kam nun die Chance auf Rache. 

Eines Abends rief sie die Bets an. Ob sie sich die Zwangsjacke leihen könnte. Ein reicher Typ, den sie kenne,  wolle eine Wette machen. Sie müsse sich dafür aus einer Zwangsjacke befreien. Es ginge um einen hohen Geldbetrag. Und er sei ein Arschloch. Bettina willigte ein und erklärte ihr, wie die Jacke manipuliert sei und wie sie sie aufbekommt. 

Natürlich landete die Jacke bei der Studentenverbindung und es wurde eine 1:1 Kopie angefertigt. Nur ohne den Mechanismus, der sie lockert und öffnet. 

Am nächsten Tag brachte Gebriela die Jacke zurück. 

Am nächsten Mittwoch gab es eine Diskussion an der Uni. Für die neue Rechte diskutierte Gernot. Ein Jura Student und der Prototyp der neuen Rechten und eben die Bets für die Linke Alternative. 

G: Dieser ganze Wahn von der befreiten Frau sollte nicht gegen uns, sondern gegen Muslime gerichtet sein. 
B: Die Muslime haben da ein Problem. Da sind wir uns einig. Aber das Frauenbild der neuen Rechten und der konservativen Moslems unterscheidet sich doch nicht. 
G: Aber wir vergewaltigen keine Frauen!
B: Die meisten Vergewaltigungen finden in der Familie statt. Man nennt es „Unterdrückung der Frau“. 
G: Was ein muslimisches Problem ist. 
B: Nicht nur. 
G: Doch. 
B: Nein. Bei Gewalt kann es schon ausreichend sein, wenn man nich mehr über seinen Körper und seine Sexualität bestimmen kann. 
G: Dazu müssten sie bei ihren Aktionen einen Vibrator treiben. Weil anfassen würde ich sie nicht. 
B: Das wäre nicht nötig. Wenn ich dann nicht los kommen würde, wäre ich schon verzweifelt genug, wenn sie nur zusehen würden. 
G: Ist das ein Angebot. 
B: Hätten sie wohl gerne. 
G: Ich mache ihnen ein Angebot. 
B: Ich höre. 
G: Beim nächsten Treffen unserer Verbindung machen sie ihren Trick nochmal. Aber unter erschwerten Bedingungen.
B: Die wären. 
G: Sie tragen den Vibrator und müssen sich aus der Zwangsjacke befreien, vor sie nicht mehr widerstehen können.  
B: Was haben ich davon? 
G: Wenn sie es schaffen, treten wir nicht zur Wahl der Studentenvertretung an. 
B: Dann haben wir einen Deal. 
G: Und wenn sie es nicht schaffen haben wir einen lustigen Abend. 

Nach der Diskussion war Gabriela ganz aufgeregt. „BETS WIR SIND DIE DEPPEN LOS“. Bettina meinte nur. „Das lief zu gut. Ich wollte so eine Wette. Ich wusste die sind geil darauf mich in Zwangsjacke zu sehen.“ Sie verabredeten, dass Gabriela mit auf die Bude gehen würde. Als Zeugin. 

Am Abend vor dem Event testete Bets unzählige male das Befreien. Es klappte immer. 

Es kam der Abend. Bets war pünktlich da. Gebriela im Schlepptau. Die Jacke im Rucksack. Genrot wartete schon. „Ich zeige Dir das Setting. Da hinten kannst du dich dann umziehen.“ Gabriela bot an den Rucksack in das Zimmer zu bringen, dass man als Garderobe für Bets gedacht hatte. Gernot zeigte Bets wo es stattfinden würde. 

Es war ein altbackener Raum. Er wurde wohl für Vorträge genutzt. Auf dem Podium stand ein Bett bit einer dünnen Matratze und Gurten für die Füsse. Eine Kamera hing an der Decke, eine stand auf dem Stativ auf der Bühne. Eine zeigte auf die Fussschlaufen. „Wenn du aus deiner Jacke heraus kommst, öffnest du einfach die Schlaufen. Dann greifst du zu dem Handy und schaltest den Vibrator ab.“ „Okay.“ 

Bets ging ins Umkleidezimmer. Sie zig eine Strupfhose und ein enges T-Shirt mit der Aufschrift. „Bye Bye Burschis“ an. Die ganzen Burschenschaftler waren gekommen. 

Es klopfte an der Türe. „Du kannst kommen.“ Gabriela drückte ihr die Jacke in die Hand und Bets folgte dem Burschi. Auf der Bühne wartete schon Gernot. Er begrüsste die Ikone der Gender Weiber und zog Bets die Zwangsjacke an. Nun setzte sie sich aufs Bett und Gernot schloss die Schlaufen um die Füsse. 

Gabriela saß in im Umkleidezimmer und hielt die Zwangsjacke in der Hand. Sie grinste. Sie wusste einige Meter weiter befand sich Bets in einer lange geplanten Falle. 

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