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Nach 15 Stunden Hilflosigkeit in Schneedorf

Nach 15 Stunden Hilflosigkeit in Schneedorf

Marie und Robin fanden nur schwer Schlaf. Auch wenn sie erschöpft waren. Es war die Angst was am Morgen passieren würde.

Und dieser Morgen graute nun. Es war ein bedeckter Wintertag. Die beiden lagen in ihren Fesseln und redeten wenig miteinander. Frederike, Chantalle, Kai und Lorenz, kamen zu viert um ca 9 Uhr ins Zimmer. „Was machen wir denn heute mit euch?“ Robin ergriff das Wort. „Dürfen wir etwas zu essen und zu trinken haben und auf die Toilette?“ „Sieht das hier aus, wie das Hotel 4 Jahreszeiten?“ „Nein. Aber wir…“ Nun unterbrach Laurenz. „Okay. Frühstück kostet eine Stunde Folter für die Kleine und Toilette eine Stunde für den Helden.“ Robin wollte protestieren, aber Marie unterbrach in. „Okay. Wir machen es.“
Nun war die Frage, wie der Gang zur Toilette und zum Frühstück technisch abgewickelt werden sollte. Nach einigen Diskussionen eigneten sich die schrecklichen Vier auf folgendes System. Robin und Marie wurde je eine dieser Fesseln, die sie mit Stromschlägen foltern kann angelegt. Dann wurden ihnen die Hände nach vorne  gefesselt. Nun durften sie mit je einem Aufpasser zur Toilette und dann an den Tisch im Wohnbereich um eine Semmel mit Butter und Marmelade und eine Tasse Milchkaffee zu konsumieren. Danach fanden sich Robin und Marie wieder gefesselt im Bett.

„Ahhhhhhhhh“. Die Laute der beiden waren bald bis in die Küche des Hauses zu hören. Man konnte ein panisches. „Bitte, bitte, bitte“ von Marie vernehmen.
„Pssssssssssat“, zischte Petrine zu Barbara, die direkt hinter ihr war. Sie gab ihr ein Zeichen, dass sie sich hinter dem freistehenden, rustikalen Küchenblock verstecken sollte. Barbara nickte. Petrine, die wie Barbara an den Füssen nur Strümpfe trug schlich sich wie eine Katze zur Treppe. Immer wieder hörte man die Schreie von Marie und Robin. Barbara sah, wie Petrine die Treppe hoch schlich. Nachdem sie um die Kurve geschlichen war, war sie nicht mehr zu sehen.
Marie schaute verzweifelt zu Chantalle. Diese hatte eine Klammer in der Hand, die an eine übergrüsse Wäscheklammer erinnerte. Aber sie war nicht für Hemden. Sie war für Foto Hintergründe. https://amzn.to/38zCv9D 
Es machte Chantalle großen Spaß die und Robin mit diesen Dingern zu quälen. Chantalle hatte eine geöffnete Klammer in der Hand und schwebte über die Zehen von Marie. „Bitte nicht“, flehte die Gefesselte. Aber Chantalle lies die Klammer los und Marie spürte einen Schmerz, als hätte sie sich die Zehen hart an einer Treppenstufe angeschlagen. „Ahhhhhhhhauaaaaaaaaa“. In diesem Moment tauchte eine junge Frau in der Türe hinter Kai auf. Sie griff ihm an die Schulter und Kai sackte mit einem Schmerzensschrei zusammen. Lorenz drehte sich um. Die junge Frau machte einen schnellen Gritt auf ihn zu, trat ihm mit dem Knie in den Magen und als Lorenz sich nach vorne beugte rammte sie im den Ellbogen in den Rücken. Frederike wollte zur Türe flüchten. Aber Petrine packte sie, drehte ihr schnell den Arm um und sie lag auf dem Boden. Nun erkannte Robin seine Schwester. Barbara war auch da. Sie sprang an Petrine vorbei und befreite ihn in Windeseile von seinen Fesseln. Nun war er frei und konnte Petrine helfen. Als Kai wich wieder aufrappelte war das für ihn ein Fest. Er kümmerte sich gerne darum., dass er wieder am Boden lag.
Zehn Minuten später schauten Marie, Barbara, Petrine und Robin auf die gefesselten Gefangenen. Laurenz und Frederike lagen in den Fesseln in denen Marie und Robin die letzen 15 Stunden kämpften. Kai und Chantalle waren mit den Händen an einen Heizkörper gefesselt. Alle vier trugen ein Toy, wie es verwendet wurde um gestern mit Marie und Robin zu spielen. Da diese Toys Netzbetrieb hatten würde es keine Hoffnung auf Linderung geben. Die Toys waren mit Klebeband an ihren Beinen gest geklebt und hatten die empfindlichen Stellen genau im Griff. Alle vier trugen nur noch ihre Ski Unterwäsche. Robin ergriff das Wort. „Also. Hier ist das Spiel. Ihr hattet uns 15 Stunden in eurer Gewallt. Jetzt leidet ihr 15 Stunden.“ Marie machte weiter. „Ja. Und weil wir keine 15 Stunden haben euch beim verzweifeln zu beobachten sind die fesseln von Chantalle mit einem Zeitschloss zusammen gehalten. Sie kann euch in 15 Stunden los machen.“ Robin drückte auf dem Steckdosen Verteiler den orangen Knopf und man hörte vier Vibratoren los gehen.

Petrine, Barbara, Robin und Marie standen nun vor dem Haus. Sie hatten sie Ski an und nickten sich zu. Dann fuhren sie ins Tal.

 

Serafinas Kaminski stand im Wald und schaute sich um. Plötzlich hörte sie eine Stimme hinter sich. „Drehen sie sich nicht um. Sie haben mich gesucht.“ „Sind sie der Meister?“ „Ja.“ „Ich habe ihre Nachricht bekommen.“ „Wie viele Jahre?“ „Zehn Jahre für Zehn Gefallen.“ „Ich mache es.“ „Gut. Ich werde sie kontaktieren.“ Sie hörte ein Grunzen und ein Kichern und dann wie sich einige Gestallten weg bewegten. Sie wartete 30 Sekunden und drehte sich um. Aber es war niemand zu sehen. Sie überprüfte die Spuren im Schnee. Die Gestallten zogen wie es den Anschein hatte eine Art Rechen hinter sich. Es waren keine Spuren mehr zu sehen. Sie waren verwischt im Schnee.

Nachdem am Abend alle wieder zuhause waren. Marie im Heim und die anderen im Hause Probst waren nur Petrine und die mysteriöse Clara als Folterknechte im Haus. Nach dem Essen wurde Janina in ihr Schlafzimmer gebracht und ans Bett geschnallt. Das Spiel war einfach. Die mysteriöse Klara hatte eine Folter erfunden, die sie 3 Stufen der Hölle nannte. David müsse nun in der Folterkammer im Keller diese drei Stufen erleiden. Seine einzige Chance auf Linderung war es, wenn er verlangen würde Janina zu holen und sie den 3 Stufen auszusetzen.
Petrine würde sich um Barbara und Robin kümmern. Robin lag gefesselt in seinem Bett als Petrine mit Barbara herein kam. Barbara wurde auch gefesselt. Dann durfte sie mit erleben, wie Petrine Robin 30 Minuten an den Füssen kitzelte und dann musste ach Barbara 30 Minuten strampeln. Danach setzte sich Petrine auf einen Sessel und machte den Fernseher an. ‚Tatsächlich Liebe‘. „Das ist echt Folter“, stellte Robin nach 20 Minuten fest.

Für Janina war der Abend lange. Sie lag in ihrem Schlafzimmer und wartete. Nach etwa fünf Stunden war es soweit. Die mysteriöse Clara holte sie ab. „Dein Mann hat solange ausgehalten, wie noch niemand. Du kannst stolz auf ihn sein.“ Mit welcher Brutalität diese Frau sprach und wie sehr sie viel Freude ihr das Leid machte, war unbegreiflich für Janina. Vor allem David schien ein Objekt der Lust für sie zu sein. In der Folterkammer angekommen sah sie ihn dann. Gefesselt und geknebelt, auf dem Boden liegend. Aber Janina hatte keine Zeit für lange Gedanken und schon gar keine sich um David zu kümmern. Sie musste sich auf den Boden setzen. Clara legte ihr Fußfesseln an und befahl ihr sich einen Slip Vibrator angelegt. Dann wurden ihr die Hände auf den Rücken gefesselt. Nun drückte Clara einen Knopf an der großen Fernbedienung, die an der Decke hing. Nun hing Janina an der Decke. Kopf über. Die Füsse wurden hoch gezogen. Nachdem sie aufgehört hatte hin uns her zu schwingen begann nun Clara sie zu drehen. Drei, vier mal. Und jedes mal, wenn sie los lies, drehte sich Janina zurück. Nach einiger Zeit wurde ihr übel. Sie wurde blass, obwohl ihr das ganze Blut in den Kopf schoss. Sie spürte, wie sie erbrechen wollte. Aber kopfüber, würde sie ersticken, dachte sie sich. Sie kämpfte gegen den Reiz an. Aber immer wieder drehte sie sich. Bald war ihr so schwindlig, dass ihr schwarz vor Augen wurde. In diesem Moment spürte sie, wie der Vibrator anging. Nun spürte sie, wie Clara sich an ihren Handfesseln zu schaffen machte. Aber nicht um sie zu öffnen. Sie lies eine Kette zwischen den Fesseln einrasten. Dann spürte Janina sie sich die Arme streckten und ihre Hände zu ihren an der Decke hängenden Füssen gezogen wurde. Ihr Schultern und Oberarme brannten und zogen. Es waren unerträgliche Schmerzen. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.“ Mitten in ihren Schrei hörte sie con Clara. „Wenn die Strumpfhose nass ist, lasse ich dich herunter.“ „Ahahahahahaaaaaaaaaaaaa Bitte!!!!!! Gnade!!!!!“ Sie versuchte neben den Schmerzen alles zu spüren, was den Vibrator ihr anbot. Sie versuchte an Dinge zu denken, die  sie erregten Und es schien sogar irgendwie zu funktionieren. Die Schmerzen wurden dumpfer und ließen nach. Und sie spürte die Erregung immer mehr. Als es fast soweit war hörte der Vibrator auf und Clara lachte teuflisch. Janina brach in Tränen aus. „Ich gebe auf!!!!“ „Du kannst nicht aufgeben. Das kannst du erst morgen. Beim Essen mit Frau Kaminski.“ Doch sie schien auch Gnade zu kennen. Sie machte den Vibrator wieder an. Und nach einer gefühlten Ewigkeit kam die Erlösung für Janina. Als diese dann endlich wieder Boden unter den Füssen hatte war sie absolut gebrochen und besiegt. Sie versuchte sich an der Folterbank aufzurichten. „Da würdest du jetzt gestreckt. 30 mal.“ Wieder diabolisches Lachen. Janina wollte nun nicht klein beigeben. Sie versuchte mit letzter Kraft auf die Folterbank zu klettern. Clara lachte laut. „30 mal strecken und dann eine Stunde kitzeln im Pranger während das Ding an deinen Beinen läuft, wenn du in der Zeit wieder einen Orgasmus hast geht der Zirkel von vorne los.“ Sie lachte wieder. „Aber du bist zu schwach.“ Sie machte nun David los.
„Bring dein schwaches Frauchen nach oben.“

 

(Morgen geht es weiter)

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Ich bin eine der Betreiberinnen dieser kleinen aber feinen Seite. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich nun entwickelt. 

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