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In den Bergen

In den Bergen

„Und gute Nacht.“ Kai sackte in seinem Stuhl zusammen und schlief. „Endlich“, sagte Vreni, als sie zu ihrem Bruder Peter hinüber schaute. Beide waren an ein Bett gefesselt, mit Fesseln, die sie selber mitgebracht hatten und schauten sich an. „Diese Gummihälse werden langsam echt zäh. Wir müssen die Dosis erhöhen.“ Peter nickte. Seit er Kai gute Nacht gesagt hatte, war er leise. Er war damit sondiert das Apartment in Augenschein zu nehmen. Eine Playstation, ein MacBook, teure Skier und ganz sicher noch mehr, was wertvoll war. „Irgendwie ist der auch komisch“, meinte Vreni, als sie merkte, dass sie die vorbereiteten Fesseln hatte und sich kinderleicht aus ihnen befreite. „Wieso?“ „Naja. Ich weiss nicht. Eben nicht so ein Loser, wie die anderen. Fast nett.“ „Er ist Deutscher“, lachte Peter und lies sich von seiner Zwillingsschwester die Fesseln öffnen. „Aber gut kitzeln konnte er.“ „Findest Du?“ „Ja“, grinste Vreni, „Ich habe Dich lange nicht mehr so gesehen.“ „Wie?“ „Ja. Fast weinerlich.“ „Vergiss es.“
10 Minuten später war Kai ans Bett gefesselt und Vreni fuhr gekonnt mit ihren Skiern ins Dorf zurück. Peter folgte ihr mit dem Rodel, auf dem die Wertsachen transportiert wurden.

„Das Laptop behalte ich diesmal selber“, meinte Peter, als sie im Skikeller des Wohnblocks ankamen. „Den Rest bringen wir gleich zu Stefan.“ Stefan war ca. 23 Jahre alt, etwas dicklich und ein PC Nerd. Er verkaufte die Sachen, die Vreni und Peter von ihren Beutezügen mitbrachten gegen einen gewissen Unkostenbeitrag. Seine Wohnung war gegenüber derer, der Zwillinge. Als diese daheim ankamen, zogen sie sich schnell um und gingen direkt zu ihm- Stefan saß wie immer an seinem Schreibtisch in der Einzimmerwohnung und schaute in seine 3 Bildschirme. „Luxus Ski, Playstation 4, eine Apple Watch, ein iPad und ein Boss Rucksack“, sagte er mit erhobenen Augenbraun. „Das lässt sich sehen.“ „Hey.“, sagte Peter mit erhobener Stimme. „Wir mussten heute richtig einstecken. Kannst Du mal sagen, was mit der Tee Dosis ist?“ „Oh“, antwortete Stefan. „Das Zeig ist das neue aus Thailand. Etwas billiger. Aber sollte gleich wirken.“ „Bitte wieder das bessere bestellen“, befahl Vreni. Stefan nickte. „Neue Opfer?“, fragte sie ihn? „Ja. Schaut mal. Dieser hier.“ „kitzeleite.de?“ „Nein. Knuddels.“ Vreni rollte die Augen. „Ich mag Knuddels nicht.“ „Aber der Herr hier. Der hat angeboten schon alleine Amazon Gutscheine um 1000 Euro für ein Treffen zu bieten.“ „Du weisst, dass wir hier in Franken zahlen?“ „Ja. Du Klugscheisser. Schau mal, wir der wohnen will.“ Stefan zeigte auf den Bildschirm. „Haus ‚Royal‘ Ohaaaa.“ „Schon alleine für die Kabellosen B&O Lautsprechern in den Zimmern haben wir ein schönes Geld.“ „Okay. Mach das Treffen klar.“ „Mach ich.“
Vreni und Peter stand auf und gingen wollen in ihre Wohnung gehen. „Kids“, rief Stefan. „Ja.“ „Meine Tante will 400 Franken.“ „Kommt die Kuh vom Jugendamt wieder?“ Stefan nickte. „Geht klar“, antwortete Peter und legte Teile des Geldes von Kai auf den Tisch.

Peter und Vreni, lagen schon im Bett und schauten zusammen eine Serie auf Netflix, als ihre Smartphones vibrierten. ‚Treffen mit de_tickle_man morgen um 15 Uhr im Schifahrer Stüble, Kai ist wach, hat seine Nachricht bekommen und konnte sich befreien.‘.

Peter musste jedes mal grinsen, wenn er Tante Heidrun sah. Diese ständige trinkende und rauchende Frau konnte sich verstellen, wie eine Schauspielerin. Wie sie der Kuh vom Jugendamt wieder Kuchen und Kaffee anbot und die schulischen Leistungen der braven Kinder lobte. Stefan hatte das alles im Griff. Er holte sich Schularbeiten und Tests von den Schulservern, erstellte einen Ausweis für Tante Heidrun, die sie als echte Tante der Zwillinge auswies und erstellte einen einwandfreien Lohnzettel für die Dame. 400 Euro und eine Flasche Schnaps kostete das die Beiden alle 3 Monate. Dann war sie wieder die etwas unkultivierte Kellnerin vom Skifahrer Stüble.

„Wissen sie. Unser Leben ist hier nicht so einfach“, sagte Vreni mit ihren grossen Augen.
„Wieso das?“, fragte der Mann, freundlich. 
„Naja. Wissen sie. Für sie ist das hier ein nobler Ski Ort. Für uns, die wir von hier stammen, ist alles sehr sehr teuer.“ 
Peter setze fort. „Die Preise in den Läden haben sich den Kunden angepasst. Aber wenn man, wie unsere Mama einfach Küchenhilfe in einem Hotel ist, verdient man einfach nicht genug.“ 
„Und dann seit ihr Beiden auf die Idee gekommen Euch kitzeln zu lassen?“ 
„Das war so“, legte Vreni los. „Ich war in einem Chat. Da hat einer gefragt, ob ich kitzlig sei und mir Geld dafür geboten.“
Die Beiden erzähltem dem Mann weiter vom harten Leben in dem Ort. „Wollt ihr noch etwas?“, fragte der Mann freundlich. „Ja. Gerne einen Tee noch?“ Der Mann bestellte zwei Tee und einen Punsch und als die Kellnerin die Getränke brachte gab sie Peter sein Als zuerst. Das Zeichen, dass es nun soweit sei. Die drei tranken aus und gingen dann los in das ‚Royal‘, das beste Hotel im Ort. Der Schnee viel und langsam wurde es dunkel. Der Mann, der sich unter dem Pseudonym de_tickle_man verbarg war sehr freundlich. Er war schlank und hatte etwas freundliches an sich. „Wenn ihr bei mir auf der Suite seit, müsst ihr den Fürchte Tee dort kosten. Der ist besser, als der in der Spelunke, war wir gerade waren.“ 
Die Suite war wunderbar. 3 Zimmer, Badezimmer und ein Ausblick auf das ganze Dorf. Während Vreni mit offenem Mund schaute, sondierte Peter mit Kennerblick die Suite nach Technik, Wertsachen und anderem. Bernhard, wie der Mann wirklich hiess und sich vorstellte, orderte den Zimmerservice und bestellte zwei Kannen Früchte Tee und eine Flache Rotwein. Als der Zimmerkellner die Bestellung brachte musste Peter aufpassen, dass er nicht mit offenem Mund da stand. Das Geldbündel Bernhards war enorm. Es müssen mehrere Tausend Franken und Euro sein. „So ihr zwei Tee Liebhaber“, meinte Bernhard als er den Beiden Tee einschenkte und ein Glas Wein für sich. „Nun zum Geschäft. Hier sind 2000 Euro Amazon Gutscheine und eine Erklärung.“ „Was für eine Erklärung?“ „Nun meine Lieben. Ich bin Anwalt. Hier steht, dass ihr beide 16 seit, jederzeit aufgeben könnt und dann frei seit, und es ein Handel zu Euren Gunsten ist. Sonnst könntet ihr mich anzeigen.“ „Aha“, Peter nickte, „Verstehe. Also, dass wir das freiwillig machen.“ „Kluger Junge.“ Die Beiden unterschrieben. „Ich denke wir machen es im Schlafbereich. Bereitet dort schon mal alles vor. Ich komme dann, wenn ihr mich ruft.“

Peter schaute zu seiner Schwester, als er die Fesseln unter dem Bett durchzog. „Du sagst Stefan nichts, dass es Tausend pro Nase waren, oder?“ „Bin ich blöd.“ Sie zwinkerte ihm zu. Als die Beiden die Vorbereitungen abschlossen, riefen sie Bernard zu sich. Der kam mit den Teetassen und seinem Weinglas in der Hand. „Auf einen schönen Abend.“ Die drei prosteten sich zu und Peter und Vreni legten sich auf das Bett und Bernhard schloss die Fesseln. Peter schaute zu seinem linken Arm. Er hatte dieses mal die vorbereitete Fessel. Die beiden wechselten sich ab. „Ihr werdet es nicht schwer mit mir haben. Ich bin echt müde.“ Bernhard gähnte. Trotzdem machte er sich an die Arbeit. Peter hörte seine Schwester kichern und spürte wie sie neben ihm zappelte. Dann wurde es schwarz.
22:04 zeigte der Wecker mit seinen toten Ziffern als er wieder wach wurde. Das war schräg. Vreni befreien und abhauen. Das war sein Gedanke. Er drückte den Daumen unter die Fessel und wollte die Klammer ziehen. Aber das ging nicht. Im indirekten Licht, dass vom Sideboard im Schlafbereich herüber schimmerte sah er es. Es waren nicht mehr ihre Fesseln. Das waren andere. Zudem war ein Gurt über ihn und Vreni, die neben ihm lag geschnallt. Nun erkannte er auch das Klebeband, dass über ihren Mund geklebt war. Er begann zu kämpfen. Er strampelte, wand sich und versuchte zu schreien. Keine Chance. Einige Minuten später erwachte auch Vreni. Sie erkannte, wie ihr Bruder kämpfte und ihr wurde schlagartig klar. Hier ist etwas im Argen.

Der Wecker zeigte 22:49, als die Türe aufging und Bernard vor ihnen stand. Er ging zu einem Sessel, setzte sich hin, schaute die beiden Hilflosen an und schüttelte den Kopf. „Peter und Vreni Zollinger. Der Vater unbekannt, die Mutter in Zürich am Bahnhof mit einer Nadel im der Hand verendet. War sie eine Nutte?“ Peter bäumte sich auf und schnaubte vor Wut und schrie in seinen Knebel. „Nun. Der Herr ist nicht so freundlich. Vielleicht die Dame.“ Mit einem Riss war Vreni ihren Knebel los. „Bist du freundlich.“ „Ja.“ „Gut. Nun wie ging die Masche?“ Bernhard stand auf und lieg im Zimmer herum. „Ihr habt auf Internetseiten Leute gefunden, die andere gerne Kitzeln.“ „Ja.“ „Und dann gab es ein Treffen, bei dem ihr diesen Schlafmittel gegeben habt?“ „Ja. Und es tut…“ „Nicht soviel reden, junge Dame.“ „Verzeihung.“ „Dann habt ihr die Hotelzimmer und die Brieftasche ausgeräumt.“ Vreni nickte. „Und einen Brief hinterlegt, bei dem ihr den Opfern erklärt habt, dass ihr gefilmt habt, wie sie euch gekitzelt haben und das würdet ihr veröffentlichen, wenn ihr verfolgt werdet.“ „Ja.“ „Das ist eine tolle Geschäftsidee für Euch beiden gewesen. Nur eines Interessiert mich. Wie konntet ihr so lange ohne Eltern durchkommen. Ich meine von er Organisation her.“ Während er das sagte, öffnete er eine Tasche und nahm eine elektrische Putzbürste heraus. Der Kopf hatte einen Radius von etwa 5 Zentimetern. Er ging zum Bett und hielt sie an Peters Sohlen und mit einem Knopfdruck begann die Bürste ihr Werk. Peter’s Fuss, der noch in den Skistrümpfen steckte begann sofort damit zu versuchen der Bürste zu entkommen. Er kreischte vor Lachen in seinen Knebel und Vreni spürte wie er neben ihr zappelte. „Wir… Wir haben das alles so eingerichtet, dass es geht. Wir wollten nicht ins Heim.“ Peter schaute stieg zu seiner Schwester. Trotz des Kitzelns sollte sie das nicht sagen. Sie nahm ihren ganzen Mut zusammen und stotterte, „Woher wissen sie das. Also das mit den Drogen?“ Bernhard ging zum Kopfende des frei stehenden Bettes. Dabei ihr er mit der der Bürste über die ganze linke Seite des sich windenden Peter. Von den Füssen, über die Unterschenkel, Oberschenkel, Hüfte, die Seiten bis unter die Achseln. „Das war ganz einfach“, erzählte Berhard und stocherte mit seinem Werkzeug unter der Achseln Peter’s umher. „Ich habe schon mal mit einem von euch gechattet. Es kam bis zum Angebot. Dann war aber jemand anders schneller. Ich habe mir gedacht. ‚Was solls. Fahr trotzdem in die Berge.‘ Was so ein paar Fotos und ein guter Detektiv alles so ans Licht bringen.“ Peters Augen füllten sich langsam mit Wasser. Das Kitzeln, die Wut, die Station machten ihn verrückt. Er schrie und fluchte in den Knebel. „MMMMAAAAMMMMLMMCH.“ „Arschloch`“, fragte ihn Bernhard. Peter nickte wild. Vreni wusste, dass sie jetzt etwas machen muss. „Wie… Wie hast Du… Also haben sie es den geschaut uns zu überlisten?“ Berhard antwortete nicht. Er ging zum Side Board schnitt eine Stück Klebeband ab und klebte ihr den Mund zu. Nun winselte Peter in seinen Knebel. Er wollte die Wut des Mannes auf sich ziehen und Vreni so vor Kitzelfolter bewahren. Die Geschwister schauten sich an. Sie schauten sich an und sagen nicht, wie Bernhard eine zweite Bürste aus seiner Tasche zog. Er setzte sich gemütlich ans Fussende des Bettes und genoss es wie nun vier Füsse hilflos und wild versuchten zwei Bürsten zu entkommen. Das Lachen war zuerst laut und wild. Mit der Zeit wurde es hysterisch und als der Wecker 00:22 zeigte war es nur noch eine Mischung aus Weinen und Wimmern. Nun drehte er sich um. Er schaute zu Peter. „Willst Du etwas sagen?“ Peter nickte. Bernhard zog ihm den Knebel ab. Peter schnappte nach Luft. Er konnte nichts sprechen. Noch nicht. „Nun. Wie Deine Schwester fragte. Ich habe euch so überlistet.“ Peter unterbrach ihn. „Schafmittel im Tee.“

Stefan schaute auf den Bildschirm. „kitzlig_in_den_bergen_ch“ kam endlich online.
st777777: hey. ich dachte schon, ihr seit verschollen. 
kitzlig_in_den_bergen_ch: Quatsch. wir dachten nur, man ist uns auf den fersen. die wäre ist im skiraum. zwei kisten. bitte hol du sie. wir melden uns.
Stefan ging in den Keller und holte die grossartige Beute.

„Das Problem mit gestohlenen iPhones ist es, dass man sie nicht mit Apple anmelden kann und damit keine Touch oder gar Face ID hat, gell großer Peter.“, erörterte Bernhard triumphierend und kitzelte die Seiten Vreni’s während er Peter anschaute. „Und jetzt. Lauert ihm jemand auf?“ „Nein. Das Geld ist mir egal.“
Bernhard bäumte sich über Peters Kopf. „Weisst Du schon. Ihr kommt hier nie mehr raus.“ „Du hat da was im Gesicht“, antwortete Peter. „Echt?“ In diesem Moment spuckte Peter dem Mann ins Gesicht. „Ja. Echt.“ Angewidert schaute Gerhard auf den Teenager, der es wagte ihn an zu spucken. Dann knebelte er diesen wieder. „Weist Du Bursche. Dein restliches Leben besteht aus Folter. Du und Deine Schwester. Ihr werdet genau so wenig vermisst, wie Eure Eltern. ich werde Euch verhungern oder verdursten lassen, vielleicht kitzle ich Euch auch zu Tode.“
Nun nahm er wieder die Beiden Bürsten und begann mit Beiden die Seiten des Mädchens zu bearbeiten. Wild, gnadenlos und lange. Er zog ihr ihre Ski Unterhemd über den Kopf. Sie bekam nun weniger Luft und ihr Oberkörper war frei und die kleine Schicht an Stoff, die sie hätte etwas schützen können war weg. Sie zuckte. Unter dem Knebel war ein schmerzverzerrtes Wimmern zu hören. Peter konnte sehen, wie die Bürsten Spuren auf dem Oberkörper seiner Schwester hinterliessen. Er bettelte nun in seinen Knebel. Er jammerte. Er flehte. „Will Peter der Grosse etwa tauschen? Der König der Spucker?“ Mit flehenden Augen und einem „MMMMMIMMPFTTEEE“, dass als ‚Bitte‘ richtig interpretiert wurde nickte er mit flehenden Augen.

KKAI: es tut mir leid, und ihr hattet recht. ich hatte das verdient. wisst ihr. meinem Väter gehört ein grosses unternehmen. ich war als Kind oft alleine und ich dachte, ich kann… ich weiss nicht. nun. ihr werdet mich nie mehr sehen wollen. ich würde euch aber gerne noch was geben, damit ich irgendwie klar gemacht habe, dass ich was gelernt habe. es tut mir leid.

Diese Nachricht leuchtete auf dem Display auf, als Bernhard gerade das Ski Unterhemd Peter’s nach oben zog.

kitzlig_in_den_bergen_ch: ??
KKAI: nun ich bin noch heute und morgen im hotel. also, wenn ihr euch treffen wollt. echt. unter Leuten und ich will euch nur danke sagen und klar machen, dass ich es begriffen habe.

Bernhard zeigte Peter das Handy. Willst du dem Weichei, letzte Worte sagen. Peter nickte. Bernhard schnitt ein Stück Klebeband ab und sagte, „Okay. Was soll ich schreiben?“ Er riss Peter den Knebel ab. „Schreib ihm. ‚Es war schon auch lustig zu sehen, wie Peter zugegeben hat, dass er verzweifelt ist.“ Bernhard knebelte ihn sofort wieder, aber er schrieb was Peter ihm sagte. Dann nahm er die Bürsten und begann nun Peter an den Seiten damit zu foltern. Peter bekam Panik. Das Hemd über seinem Kopf schnitt ihm fast die Lust ab und das Kitzeln war unerträglich. Er bäumte sich auf, schrie in den Knebel. Bernhard genoss es zu sehen, wie er sich wand wie ein Aal, an seinen Fesseln zerrte, jammerte und immer schwächer und schwächer wurde.

Im Kitzel Chatroom auf Knuddels kam ein User online.
KKAI: hatte gerade treffen mit @kitzlig_in_den_bergen_ch. Finde die Beiden machen alles richtig.

Obwohl 14 User im Chat angemeldet schienen kam lange keine Antwort.

SHE-ICKLER: Finde ich auch. PM.

KKAI: Sag mal. Wie war es bei Dir? Auch plötzlich gefesselt wach geworden?
SHE-ICKLER: Ja. Aber ich habe es ihnen dann gegönnt. Ich fand die zwei irgendwie süss. Vor allem wie sie es hören wollte, dass er sagt, er wäre verzweifelt.
KKAI: Wie meinst du das? 
SHE-ICKLER: Es ist sein Markenzeichen. Er hatte das noch nie gesagt. Sagt er jedenfalls. 
KKAI: Ja. Bei mir auch nicht.
SHE-ICKLER: Irgendwie tun mir die beiden leid.

Es kam keine Antwort mehr. Der User schrieb nicht mehr zurück. 

Peter rührte sich nicht mehr. Er hab keinen Ton mehr von sich. Bernhard zog genüsslich das Unterhemd von Vreni’s Kopf herunter. „Schau mal.“ Das Mädchen schrie unter ihrem Knebel auf. Sie zerrte den Fesseln, sie begann zu schreien, zu weinen. „Ich denke das genügt für den Moment.“ Bernhard ging zur Türe. Er drehte sich um. „Sag mal. Hast Du je gedacht, dass Eure Geschichte anders endet?“ Er kam nun doch zurück und ging zum Kopfende des Bettes. Dort öffnete er die Handfesseln des Mädchens. „Schrei und ihr seit tot.“ Die Fesseln waren Sonderanfertigungen. Mit einem Schlüssel gesichert. Diesen trug Bernard um den Hals. Es war ihr also unmöglich ihre Füsse zu befreien, die Gurte um den Bauch zu lösen oder Peter los zu machen. Sie verrenkte sich so sehr sie konnte und schaffte es sein Unterhemd zu erwischen. Dieses zog sie ihm vom Kopf weg um seine Atemwege frei zu setzen. Dann hörte sie, wie der Schlüssel zum Schlafzimmer zugesperrt wurde. Sie konnte kein Geräusch von aussen hören.
Sie begann so gut sie konnte den Bruder zu schütteln und zog mit einen Ruck das Klebeband weg von seinem Mund.

teen_torturer_66: ich würde 10k bieten um zwei mal foltern zu dürfen.
st777777: wenn ich dir zwei bringen könnte. was wäre dir die Vermittlung wert.
teen_torturer_66: ich komme aus den Schweizer bergen. wenn ich da nach Berlin fahren muss, nicht viel.
st777777: wüsste zwei in den bergen.
teen_torturer_66: pm me.
@ teen_torturer_66: peter und vreni? wenn du die zwei kennst, renn nicht weg.
@st777777: what?
@ teen_torturer_66: wenn du die kennst. irgendwas stimmt nicht.
@st777777: wie meinst du das?

Mit einem leichten Husten erwachte Peter wieder. Er schaute in das Gesicht seiner Schwester. Ihre Augen waren vor Tränen verklagt und ihre Haare standen in alle Richtungen. Aber sie sah auch Glücklich aus. „Ich dachte du bist“ „Was? Ich doch nicht.“ Peter zwinkerte. Und atmete tief durch. „Du. Der bringt uns um.“ „Gib nicht auf. Es muss einen Ausweg geben.“ In diesem Moment schnellte die Türe auf. „Ach so. Der grosse Peter ist zurück.“ Er schnitt zwei Stücke Klebeband von der Rolle und klebe Peter den Mund zu. Vreni schrie. Er packte sie und drückte ihre Hände zurück in die Fesseln. Er war so stark. Mit einer Hand hielt er ihr grob den Mund zu. Mit der anderen, fesselte er sie wieder. Dann legte er sich, nachdem er auch Vreni wieder geknebelt hatte zwischen die beiden Gefesselten. In jeder Hand hielt er eine seiner Bürsten. Er stellte sie auf eine Stufe. Dann begann er die Beiden gleichzeitig im Schritt mit der Bürste zu bearbeiten. „Keine Angst. Ich mache das nur, weil es Euch kitzliger machen wird.“ „MMMMMPF“, protestierten beide in den Knebel. „Nun. Ich rede gerne. Reden wir also mal mit Dir.“ Er zog Vreni den Knebel ab. „Er ist immer so garstig. Der Peter.“ Sie nickte. „Du… Sie… Du hast.. haben wir eine Frage gestellt“, stammelte sie. „Ob ich gedacht habe, dass es anders enden kann.“ Er nickte „Genau. Hast Du darüber nachgedacht?“ Er bewegte die Bürsten leicht. „Wir… Also wir geben auf. Wir haben doch einen Vertrag. Oder?“ „Ich habe aber schon bezahlt. Und nun gehört ihr mir. Für immer. ich bin nur gespannt, wer mich zuerst verlässt. Die nette Vreni oder Peter der Grosse.“

Emanuela von Hohenfeld öffnete die Türe zu ihrer Suite. „Junger Mann. Wissen sie wie früh es ist?“ Sie trug ein Negligé und stand abweisend in der Türe. „Ah. Ah. Peter? Vreni?“ „Nein. Von Hohenfeld. Was wollen sie?“ „Sind Peter und Vreni bei ihnen?“ „Nein.“ Die Dame war empört. „Wer soll das sein?“ Der Mann nickte und drehte sich um. „Eine Frage noch.“ „Ja.“ „Wie lange haben sie das Zimmer schon?“ „Ich wurde zum Glück heute Nacht aus der kleineren Suite umgebucht.“ „Verstehe.“

Peter bog seine Zehen und wand sich jämmerlich und Bernhard brach in schallendes Gelächter aus. „Es gibt nichts wehrloseres, als einen Burschen, der sich dagegen wehrt.“ Dann schaute er zu Vreni. „Ich denke, ihr seit wieder soweit.“ Er begann wieder beide Opfer an den Seiten zu kitzeln. Und er hatte recht. Die Behandlung an den pikanten Stellen hatte sie noch kitzliger gemacht. Das Mädchen kreischte und Peter lachte gequält aber Hemmungslos in seinen Knebel als er wieder ihre aufgeschürften Seiten mit seinen Bürsten bereitete. Genüsslich fuhr er auf und ab. Diesmal zog er ihnen die Unterhemden nicht über den Kopf. Es reichte ihm bis zum Hals. Er wollte ihnen die Augen sehen. Wie sie sich mit Tränen füllten, wie die Gesichtszüge entglitten, sich entstellten. Und sie war nicht geknebelt. „Bihhhhiteheheheheeeee Gnahahaaaaadeeeeeee.“ Das Flehen. Wie liebte er dieses Flehen.

„Ist hier etwa ein Mann?“ „Nein, Süsse. Das ist ein Verwirrter. Er sucht einen Peter und eine Vreni.“ „Ich mag Verwirrte.“ Plötzlich stand eine zweite Frau in der Türe. Sie schien 10 Jahre jünger als die elegante Dame, die schon da war. Auch sie trug einen Hauch von Nichts. „Entschuldigen sie die Störung. Es tut mir leid.“ „Ich bin Franziska, dass ich Emanuela. So viel Zeit muss sein.“ „Ich bin Kai. Und nochmal Entschuldigung.“ „Kein Problem. Die junge Frau schien sehr offen. „Es tut uns leid, dass sie ihre Freunde wohl verpasst haben.“ Kai nickte und ging. Unten in der Hotelbar bestellte er sich einen Whisky und schauten sein Glas, als Franziska in der Bar auftauchte. „Wie immer, fragte der Barkeeper.“ Sie nickte, „Und wie immer, zahle ich bar.“
Zahlen. Das war es. Wie könnt er so dumm sein.

„Iiiiiich kahahahaaaaaaan nicht meheheheheheheheheer“, kreischte und schrie Vreni. Peter’s Gesicht war rot, Tränen liefen ihm über die Wangen, die sich aufbliesen, wieder entleerten und wieder ausbliesen. Diabolisch lachend beendete er die Folter und schaute abwechselnd zu seinen Opfern. „Erholt Euch gut für die Verhandlung.“ Er zog Peter den Knebel weg, stand auf und ging aus dem Zimmer.

Kai hatte sein Startphone in der Hand und öffnete die App von Ricardo. Einem Schweizer Konkurrent von Ebay. „Haben sie hie Cashout für American Express, fragte er den Barkeeper.“ „Ja. An der Rezeption.“ „Fünftausend“, sagte Kai. als er dem Mann seine Kreditkarte auf den Tisch legte und begann in der App zu suchen. Und er wurde schnell fündig. Seine speziell für ihn designten Ski der Marke K2 waren schnell zu finden. Er schrieb ein Angebot über 5000 Franken und sendete es ab. Und es kam eine Minute später eine Antwort. „Wohin schicken?“ „Nicht schicken. Ich zahle bar und hole sie. Die sind selten und es ist ein eigenes Design.“ „Okay. Treffpunkt. St Moritz. Seilbahn. Wann?“ „Jetzt.“

„Verhandlung?“ Peter schaute fragend zu seiner Schwester. „Keine Ahnung. Der ist verrückt. Ich habe Angst.“ „Wenn wir hier raus kommen, gehe ich echt öfter in die Schule und ich klaue nur noch, was wir brauchen.“ Peter sagte das mit einer solchen Überzeugung, dass Vreni sogar kurz lächeln musste. „Du bist so ein Hirsch.“
Bernhard kam wieder ins Zimmer. Er hatte in Brett in seiner Hand. Dieses stellte er ab. Dann nahm er die Schere, die er für das Klebeband verwendet hatte und begann Vreni die Füsse ihrer Skistrümpfe auf zu schneiden. „Ruhig bleiben. Die müssen noch kämpfen“. Als er fertig war, tat er das gleiche bei Peter. Nachdem er damit fertig war widmete er sich wieder dem Brett. Es handelte sich um einen Plastisch, dessen Gestell er ausfuhr. Es war ein kleiner Tisch. Als er ihm aufstellte war er so hoch wie das Bett auf dem die Geschwister hilflos lagen. An einer der Längen des Tisches waren Gummieren befestigt und in jeder steckte eine dieser schrecklichen Bürsten. Er stellte den Tisch so, dass die Bürsten die Sohlen der Opfer berührten. Er selbst setze sich auf einen Stuhl, den er neben das Bett stellte.
„Nun. Die Verhandlung kann beginnen. Vreni, gestehst Du alle Deine Missetaten?“

Es war noch 20 Minuten bis zum Treffen. Kai wollte nicht mehr mehr trinken und zahlte seine Drinks und das Hotel zu verlassen. „Kai, warte mal.“ Er drehte sich um. „Franziska. Ich dachte sie sind mit der einen Dame hier.“ Sie lachte. „Nun. Das ist kompliziert. Ich habe gehört Du suchst Peter und Vreni.“ Er schaute die hübsche junge Frau an. Sie trug Winterstiefel, eine Jeans und eine sehr teure Winterjacke. „Sagen wir mal so. Sie sind im gleichen Gewerbe, aber keine Konkurrenz.“ „Wie. Du klaust auch?“ Sie lachte herzhaft, aber freundlich. „Nein. Ich verdiene mein Geld auch ab und zu gefesselt, aber ich bin nicht die Hilflose.“ „Ahhhhhhh.“ „Was ist mit den Beiden?“ „Ich hatte vor 3 Tagen das Vergnügen mit ihnen. Und ich habe heute versucht sie zu erreichen und es ist komisch.“
Er erzählte ihr alles.

„Ich gestehe, dass ich gestohlen habe und es tut mir leid. Ich gestehe, alles, was sie mir vorwerfen. Ich flehe sie aber an, mich und meinen Bruder zu verschonen.“ Bernard tat so, als würde er Notizen machen. „Nun Peter. Jetzt du.“ Peter dachte kurz nach um dann los zu legen. „Ich gestehe, dass ich Gefangener eines armseligen Trottel bin und es nicht gemerkt habe, vor es zu spät war.“ „Was erlaubst Du dir“, schnaubte Bernhard. „Nun, Ich wette das Geldbündel war falsch, die Amazon Gutscheine Fakes. Ich habe es bemerkt, als ich auf dem Bett von Dir gefesselt wurde. Es war eine Rose auf dem Nachttisch. Das machen sie nur bei Frauen. Jetzt sind wir wo anders. Die Heizung riecht nach Staub und…“ „Halts Maul Bursche.“ Doch der Junge war nicht still. „Ich tippe auf Saisonarbeiter aus Deutschland. Und ich tippe, wie sind im…“ Beharrt sprang auf und drückte mit seiner Hand so stark gegen Peter’s Mund, wie er konnte.

Kai stand vor einem dicklichen Mann mit einer Stormtrouper Maske auf dem Kopf. Dieser hielt ihm einen Zettel entgegen. „Hast Du das Geld?“ Kai nahm den Zettel und sagte: „Sind Peter und Vreni daheim?“ Der Verkleidete nahm den Zettel, und schrieb. ‚Wer sind Peter und Vroni?‘ „Vreni. Schau. Hier sind die Fünftausend. Die kannst die Ski behalten und damit zum Todesstern fahren, aber sind die zwei daheim?“
In diesem Moment war ein Motor wie Donnerhall zu hören. Ein dunkler Mercedes G Geländewagen fuhr viel zu schnell auf die Seilbahnstation zu. Am Steuer saß die Dame aus dem Hotel. Neben ihr Franzsika. Der Wagen hielt knapp vor Kai und dem Mann in der Maske. Die Frauen stiegen aus. „Sind sie Kapitän Kirk?“, fragte Emanuela den Mann. „Ich habe ein Bild“, unterbrach Franziska und hielt Kai ein Handy unter die Nase. „Er hat die Getränke nicht gezahlt. Der Barkeeper war sehr hilfsbereit. Vor allem weil Frau Gräfin den Besitzer kennt.“ Diese stand immer noch vor Stefan, der seine Maske trug. „Oder ist es Spock? Ich kenne mich bei diesem Game of Thrones so nicht aus.“ „Das Foto ist nett, aber es hilft uns nicht“, sagte Kai sichtlich genervt und drehte sich zum Stormtrouper um. „Sind sie daheim?“ „Ich… Ich weiss nicht.“ „Ja dann schauen wir doch nach mein Hobbit“, befahl die Dame im Kaschmir Mantel und zeugte auf ihr Auto.

Bernhard war durch die offene Türe zu sehen. Peter rang noch um Luft als er ihn beobachtete. Vreni zuckte bei jedem Geräusch. Bernhard war im Nebenzimmer und schrie und warf Möbel und Geschirr durch die Gegend. Dann stampfte er wieder in den Raum indem die Zwillinge festgeschnallt auf dem Bett lagen. „Nun. Nun. Ihr werdet schon sehen.“ Er stand vor ihnen und sagte voller Hass. „Ich treffe das Urteil. Ihr werdet nun an den Sohlen gekitzelt, bis der Tod eintritt.“ Dann ging er zu dem Tisch und legte einen Schalter um. Er hatte alle Bürsten an einer Mehrfachsteckdose eingesteckt und es sprangen alle die an. Sofort begannen die beiden Opfer zu kichern und zu zappeln. Er selbst lies sich auf dem Sessel nieder und beobachtete die Beiden. „Es wird lange dauern. Es wird grausam sein.“ Er beobachtete jedes Zappeln der Füsse, jedes Winden der Körper. Es dauerte Minuten. Minuten voller leidendem Lachen und voller immer verzagter klingender Hilferufe, bis sie begann. Seine Musik, endlich. „Bihhhhitehhhehhhheeeeeeeeeee“. Es war ein ehrliches Winseln. Und es kam von ihm. Von Peter. „Der grosse Peter fleht um sein Leben.“ Das Lachen des Mannes war diabolisch. Er stand neben Peter und hielt eine Bürste hoch. „Ich würde dich so gerne kitzliger machen.“ „Ihhhhich fleheeeeeeeeheeeee.“ Vreni begann zu weinen, Hysterisch und verzweifelt zugleich.

„Sie sind nicht da.“ Franziska stand in der Türe der Ein-Zimmer Wohnung. Stefan nickte, nehme einen Schluck aus der Monster Energy Dose und schrieb in seinen Rechner. Er hatte die Maske nicht mehr auf. „Junger Mann. Wir müssen die Kinder retten, wie es scheint. Da hilft es uns wenig, wenn sie undefinierbares Zeug in den Computer schreiben,“ Stefan nahm noch einen Schluck und drehte den Bildschirm zur Gräfin um.

Auch Peter weinte. „Nahahahahaheieieheheheheiiin. Bibiitehehehehehehehehehe.“ Der Raum war gefüllt mit Lauten, die die Luft vor Leiden durchschnitten. Gerhard war klar, dass der Todeskampf der Beiden noch Stunden dauern würde. Er schrie fast vor Verzückung. „Seit langer Zeit folge ich Euch in jedem Chat, auf jeder Seite, Mein ganzes Leben habe ich aufgegeben. Für die Planung, für die Vorbereitung, die perfekte Falle. Nun will ich es hören. Aber nicht gleich.“ Er liess sich auf seinen Sessel fallen. „Peter sag den Satz, den Du noch nie gesagt hast. Dann bekommt ihr eine Minute Pause. Ich will ihn hören. Ganz. Ohne Geschrei, ohne Gelächter,“ Er stand wieder auf. „Peter bist Du breit?“ Peter schrie. „Jahahahaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.“ Bernhard stand auf und drückte den Schalter auf ‚off‘. Die Geschwister wimmerten und keuchten. „Ich höre, Bursche.“ „Ich… Ich bin ver…“ In diesem Moment war ein Schuss zu hören und die Türe ging auf. „Junger Mann. Ich bin adelig, Ich kann also schiessen und trinken. Was wollen sie?“

„Das ist das Problem mit diesen Facebooks und Instadings“, schwadronierte die Gräfin, als sie den Beiden Tee einschenkte. Peter zog eine Augenbraue hoch. „Facebooks?“ „So ist sie“, lachte Franziska. Kai kam zum Tisch und setzte sich. „Bethard Batliner. Er kommt aus der Gegend. Sein Eltern sind früh gestorben. Er war an einem Internat, wie zur Strafe eben gekitzelt wurde.“ „Weiss jemand wo er ist?“ „Schaut ja mich nicht so an. Das wäre eine Schlagzeile geworden. Gräfin von Lichtenfeld schiesst Mann in den Rücken. Zudem war der Herr wohl Sprinter.“

Wieder bogen sich Peter und Vreni vor Lachen. „Ahhhhhhhhhiiiiiiiiiiiiiiiiii“, war zu hören. „Das waren doch schon 10 Meter“. Peter zwinkerte seiner Schwester zu. „Eher 15,“ Sie fuhren mit den Skiern zwei Schwünge. „Junge Dame und junger Mann. Dieses Ski Fahren ist ja grauenvoll.“ Sie halfen der Gräfin wieder in die Senkrechte. „Als ihre offiziellen Skilehrer müssen wir das leider verneinen.“ Wieder Gelächter.
Die drei bemerkten nicht, dass auf dem Gegenhang ein Paar Ferngläser auf sie gerichtet waren.

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Ich bin eine der Betreiberinnen dieser kleinen aber feinen Seite. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich nun entwickelt. 

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