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Acht-ung. Schneedorf braucht Helden.

Acht-ung. Schneedorf braucht Helden.

Es war Feiertag. Keine Schule.

Barbara stand aber schon um 6 Uhr morgen im Zimmer ihres Bruders. Dieser schlief noch fest. Sie schüttelte ihn. „Robin. Robin. Komm. Werd schon w

Robin wollte sich umdrehen aber Barbara blieb lästig.“Jetzt steht schon auf.“

Endlich war war wach.

R: Was willst du?
B: Wir müssen das Mädchen suchen, dass ich gestern getroffen habe.
R: Wieso????
B: Ich weiß es nicht. Seit Petrine uns vorgestern erzählt hat, dass es eine ganze Mythologie über Elfen gibt muss ich über die Kleine nachdenken.
R: Hör auf. Du glaubst an das?
B: Nein. Aber da ist noch was.
R: Was?
B: Hast du gestern gelitten?
R: Haha. Wird das jetzt das Neueste? Seit du vorgestern zusehen dürfen hast?
B: Nein. Hast du?
R: Ja.
B: Ich auch. Und ich war verzweifelt.
R: Okay. Ich auch. Wolltest du das hören?
B: Nein. Ich hatte die letzten Tage den Eindruck, ich bin das verzweifeltste Mädchen im Ort.
R: Das kann gut sein.
B: Gestern nicht. Es war anders. ich wusste jemand leidet mehr.
R: Das klingt blöd. Aber das hatte ich auch.
B: Eben.
R: Und du denkst, das liegt an ihr.
B: Ich weiß es doch auch nicht. Mann. Suchen wir sie.

Robin stand auf. Sie zogen sich an. Dann ging Robin zu Serafina und meinte er und Barbara würden versuchen mehr über Marie und Tom herausfinden. Ob sie dafür aus dem Haus dürfen. Sie durften. Und es war nicht mal gelogen. Die machten sich direkt auf den Weg zum Kinderheim.
Marie war vor dem Haus und schippte Schnee. Tom half ihr. Sie war verwundert Robin wieder zu sehen. „Hey. Was machst du denn hier? Wer ist das?“ ‚Ah. Sie denkt ich habe eine Freundin.‘ Ein Gedanke der Robin gefiel. Sie hatte vielleicht doch Interesse. „Das ist meine sinnlose und zickige Schwester, Barbara.“ Die Mädchen begrüssten sich. Robin fragte Marie ganz direkt. „Marie. Warst du gestern mit deiner Idee unterwegs?“ „Idee?“ „Deine Idee an Geld zu kommen?“ „Ahhhhh. Nein.“ „Okay.“ Nun mischte sich Tom ein. „Welche Idee?“ Robin legte die Stirn in Falten. Tom war jetzt echt kein Schauspieler. Wirklich nicht. Er musste etwas wissen. Er hatte das Buch ja gesucht. Aber Robin hatte eine Idee, die Arglosigkeit des Jungen zu nutzen. „Die Idee, das perfekte Versteck für ein Elfen Gefängnis zu suchen.“ „Das ist einfach“, gab sich Tom wichtig. „Ach“, interessierte sich Barbara. „Da oben in den Bergen mit den vielen Höhlen.“ Das kam Barbara sehr logisch vor. Also fragte sie direkt. „Möchtest du es mir zeigen.“ Tom nickte. „Aber ich spiele im Weihnachtstheater und habe Probe. Aber es wäre sicher dort.“ Robin schaute zu Marie. „Dann kommst eben du mit uns.“ Er sah Marie an, dass sie protestieren wollte. „Es war ja deine Idee.“ „Ja. Natürlich. Ich komme mit.“

Eine halbe Stunde später stapften die drei den Treppen-Pfad nach oben in die Berge. Für Robin wurde der Tag immer besser. Es war ihm egal etwas zu suchen, was wahrscheinlich ein Hirngespinst war. Aber weg von Fesseln und mit Marie unterwegs zu sein, war jetzt nicht das Schlechteste.

 

Janina wunderte sich über die Ansage von Serafina. Sie solle sich einen schönen Tag in der Stadt machen. Und gegen so eine Anweisung konnte sich nichts haben. Als sie um ca. 9 Uhr ihren Volvo auf dem Parkplatz des Einkaufszentrum parkte hatte sie eine Ahnung, wie es David gehen würde. Und sie fand es nicht nur schlecht. Es waren 70% Mitleid, 15% Erregung und 15% Zufriedenheit.
David lag auf der Folterbank im Keller. Serafina hatte ihr Smartphone in der Hand und bearbeitet David mit dem Spielzeug. Hart. Mit dem Ziel ihn in den Wahnsinn zu treiben. Und sie wollte nichts von ihm hören. Er war geknebelt. „Weisst du David. Heute ist einmal zeit für uns. Ich meine du hast mein Geld genommen um damit zu zocken. An der Börse. Und heute ist der Tag der Konsequenzen.“ David war rhetorisch trainiert. Das ist hilfreich in seinem Job. Der Knebel war also schon eine Folter an sich. Und dann war da eben nicht nur Serafina im Raum. Auch diese Frau. Sie war riesig. Ein Meter Achtzig. Sehr gut definiert. Sie schien eine Sportlerin zu sein. Serafina merkte, dass er sie beobachtete und half ihm. „Das ist Arina. Arina ist eine Künstlerin der Folter. Sie ist genial in allem, was sie mit ihren Opfern macht. Vor 6 Jahren galt sie als beste Ringerin in Russland. Dann verletzte sie sich vor den olympischen Spielen. Das war das Ende der Karriere. Jetzt arbeitet sie für mich.“ „Hmmmmmpf“, stöhnte David in seinen Knebel. Serafina wusste, sie war auf dem richtigen Weg. Mit den Fingern auf den Display stellte sie einen Herzschlag nach. „Ammmmmpffhhhhhh. Ah Ah Ah.“ Eine Mischung aus Jammern und Stöhnen. Davis begann nun sich hoffnungslos auf der Folterbank zu winden. Serafina nickte Arina zu, Diese trat an die Folterbank heran. Mit einer Bürste in der Hand. Und sie begann das Glied Davids, dass erregt und hart eine Wölbung unter seiner Strumpfhose bildete damit zu bearbeiten indem sie mit einem spürbaren Druck über diese Wölbung strich. „Mmmmmaahhhhammmmpf.“ In diesem Moment beendete Serafina die Bahnung und Arina hörte auch auf. David atmete schnell durch. Das war im letzten Moment vor einem Orgasmus. Aber es dauerte nur 30 Sekunden und die Behandlung ging gleich weiter. „Ahhhhmmmmmm“. Und wieder brachten die zwei Frauen ihn an den Rand des Orgasmus. Und beendeten es wieder im letzten Moment. Diese Prozedur wiederholten sie ganze 32 mal. David zappelte hysterisch und hoffnungslos. „Möchtest du erlöst werden?“ Nicken. „Du kleiner armer Mann“, sagte Serafina mit einer Mischung aus Abscheu und gespielten Mitleid. „Darauf kannst du lange warten.“ David hatte die Augen geschlossen und wartete auf Durchgang Nummer 33. Aber statt dessen spürte er nun eine Bürste an seiner linken Fußsohle. „Mamahahahahahahaa“. „Auch das wird sehr lange dauern.“ „Hamammmmahahahaammmmpf.“ „Kitzlige Männer. Lächerlich.“ Sie folterte ihn nicht nur. Die demütigte ihn auch noch. Während Arina seine Füsse bearbeitete strich Serafina mit dem Finger vom Buch bis zum Knebel Davids. Sie tappte drei mal auf den Knebel. „Ich weiß. Aus diesem Mund würde vielleicht das erste mal die Wahrheit kommen. Aber das ist mir egal. Ich kann falsches Geschwätz von Leuten wie dir nicht ertragen. Es macht mich ganz krank.“ „Mahahahahahahaaaaaaaaaa“. Alina drückte nun seinen Fuß mit Gewalt zurück. Er kämpfte dagegen an. Aber es war sinnlos. Sie war zu stark. Alina liebte es. Die Gegenwehr des Opfers. Sie griff zu einer elektrischen Bürste, die man zur Reinigung kleiner Flächen nutzte. Sie hatte eine mittel harte Bürste aufgesteckt. Sie startetet das Gerät und hielt es an die Sohle des zurück gedrückten Fußes. „Ihhhhhahhhhhhhhhhh“. Es klang fast wie der spitze Schrei eines Mädchens.

 

Barbara, Marie und Robin streiften durch die Höhlen. Es war ein beschwerlicher Weg. Aber die die drei hatten Spaß. Sie verstanden sich gut. Die Mädchen unterhielten sich über die „Doofheit“ Robins und dieser gab Kontra. Plötzlich blieb Barbara stehen. „Hört ihr das?“ „Was?“ „Sie hört alles. Musiker Gehör. Blablabla.“ Barbara rollte die Augen. „Da ist was. Kommt.“ Sie folgten dem. was Barbara angeblich hörte. Und nach zwei Minuten hörten sie es auch. „Das ist ein Jammern.“ „Oh ja. Jetzt höre ich es auch.“ Die drei folgten dem Wimmern und als sie um eine Kurve zu gehen hatten, hob Robin, der vorweg ging, die Hand, drehte sich um, schaute erschrocken zu den Mädchen und machte. „Pssssssst.“ Er legte sich auf den Boden und seine Begleiterinnen machten das gleiche. Was die drei Teens sahen war mehr als unglaublich. Eine Mischung aus hässlichem grünen Teddy Bär und Gollum folterte ein kleines Mädchen.
G: Hahahahaha. Also. Sprich mir nach. ‚Es gibt Weihnachten nicht.‘
O: Neiiiiiihn!
Es war weinerlich und man merkte. Gleich wäre die Antwort eine andere.
G: Die Kinder glauben nicht an Weihnachten und ihre Wünsche. Sie wollen nur Geschenke und wissen, dass die Eltern sie kaufen.
O: Bitte. Bitte. Bitte.
G: Sag. ‚Die Kinder glauben nicht.‘

Plötzlich war eine dritte Stimme zu hören. „Die Kinder vielleicht nicht.“ Robin schaute nach oben. „Spinnst du“ Barbara stand aufrecht da und ging direkt auf das grüne Ding zu. „Aber du schon.“ Sie kam näher auf ihn zu. „Ich weiß, dass meine Eltern die Geschenke kaufen, Und ich weiß, dass es an Weihnachten einen Unterschied zwischen arm und reich gibt. Aber du. Nun du bist eine andere Sache.“ Der Grinch schaute das Mädchen verdutzt an. Robin wusste. Nun muss er den Helden geben. Er gab Marie zu verstehen sich fern zu halten und folgte aber selbst seiner Schwester. Diese sprach weiter. „Für dich ist es das grösste Geschenk. ich glaube, dass Oline eine Elfe ist und 411 Jahre alt wird. Obwohl ich nicht an Weihnachten glaube. Aber du willst es vernichten. Obwohl du das grösste Geschenk bekommen hast. Also glaubst du an Weihnachten.“ Der Grinch murrte. „Sie hat recht.“ Nun auch noch Robin. „Dein Geschenk ist doch, diese Elfe foltern zu dürfen. Das ist was du dir am meisten gewünscht hast. Und du hast es nach vielen Jahren warten bekommen. Das ist doch Weihnachten.“ Marie hörte nicht auf Robin und stand nun auch direkt neben diesem und sagte laut und deutlich. „Das ist doch Weihnachten, wie es sein soll. Einen großen Wunsch endlich zu bekommen.“
Oline sagte ganz leise zu ihrem Folterknecht. „Die Kluge, die Selbstlose und der Tapfere. Die Legende stimmt.“ Dann schlief sie ein. „Ahhhhhhhhhh. Schrie der Grinch auf. Er sprang auf einen Stein, lies sich nach hinten fallen und verschwand.“

 

 

(Am 9. Dezember geht es weiter)

 

 

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Ich bin eine der Betreiberinnen dieser kleinen aber feinen Seite. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich nun entwickelt. 

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