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6 mal Krampus oder Nikolaus in Schneedorf und was hat es mit dem Kitzeln in dem Ort auf sich?

6 mal Krampus oder Nikolaus in Schneedorf und was hat es mit dem Kitzeln in dem Ort auf sich?

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„Nun ja. Die Fiedler Fabrik hat ihre Zuwendungen stark reduziert.“
……
„Wir wissen nicht warum.“
…..
„Ja. Natürlich kann ich sie verstehen, dass die keine Probleme mit der Firma Fiedler bekommen wollen.“

….

„Ja. Danke und ich wünsche ihnen eine schöne Zeit im Advent.“

 

Doreen strich wieder einen Namen auf der Liste durch. Sie hatte schon fast alle Unternehmen durch, die in Schneedorf und Umgebung angesiedelt wurde. Und es war immer das gleiche. Alle wussten, dass die Familie Fiedler das Kinder- und Jugenheim unterstützte. Und da es nun offensichtlich kein Geld mehr für die Organisation gab und Frank VII aber tolle Geschäftszahlen vorlegte schien doch was im Argen zu liegen. Und zwar mit dem Heim. Und niemand wollte ich auch nur im Entferntesten mit den Fiedlers anlegen.
Doreen wusste. Es musste ein Weihnachtswunder her um ein schönes Weihnachtsfest zu haben. Sie schaute traurig auf die Liste. Ein Name stand noch da. David Probst / Sparkasse Schneedorf.

 

Serafina Kaminski saß im Wohnzimmer als Robin dieses betrat. „Darf ich mit ihnen reden?“ „Aber natürlich. Was gibt es denn?“ „Mir ist gestern etwas komisches passiert. Ich habe, wie sie es wollten, das Referat vorbereitet. Da habe ich einen Jungen kennen gelernt. Er hat ein Buch über Houdini gesucht. Und als er mir erzählen wollte, was los ist, wurde er unterbrochen. Von einer Schülerin in meinem Alter. Und es wirkte merkwürdig.“ „Wie meinst du merkwürdig?“ „Als hätten sie ein Geheimnis.“ „Alle Kinder und Teenager haben Geheimnisse.“ „Ja. Aber. Das Mädchen war bildhübsch. Also echt. Und ich habe sie noch nie wirklich gesehen. Und wieso soll mir der Junge nicht erzählen, was los ist. Und die beiden kommen aus dem Kinder- und Jugendheim.“ „Ach so. Hübsch ist sie also.“ „Und wie.“ Serafina lachte. „Dann musst du dich für sie interessieren und wenn du denkst sie hat ein Problem, musst du dich eben um sie kümmern.“ „Darf ich das?“ „Ich habe gesagt du musst.“ „Aber ich habe heute ja noch eigentlich Zeit in Fesseln zu verbringen.“ „Ja. Aber ich gebe dir die Zeit dich um das Problem von diesem Mädchen zu kümmern. Wenn du das schaffst und mir berichten kannst, erspar eich dir die Fesseln bis du nichts mehr herausfindest.“ „Danke Frau Kaminski.“ Sie nickte und Robin machte sich auf den Weg in sein Zimmer, um sich um zu ziehen, drehte sich aber um. „Darf ich noch eine Frage stellen?“ „Natürlich.“ „Ich frage mich wieso sie so oft Kitzeln einsetzen. Was hat es damit auf sich?“ Serafina überlegte kurz. Ihr viel auf, dass es eine echt gute Frage war. „Das sage ich dir, vor ich wieder ausziehe.“ „Okay.“

Es war fast dunkel als Barbara auf der Bank bei der Bushaltestelle saß. Sie wartete auf ihren Vater. Der sollte sie hier abholen. Da das Haus der Familie eben abgelegen lag, war es ziemlich beschwerlich im Schnee dort hin zu stapfen. Sie hatte schon richtig Wut im Bauch. Auf den komischen ‚Beamten‘, wie sie den ihr zugeteilten Mitarbeiter nur noch nannte. „Noch 12 Minuten und 43 Sekunden“, machte sie ihn laut nach. Sie war ja alleine. Plötzlich hörte sie ein „Ahhhh Huuuuiiiiii Ohhhhhhhhhh“ und hinter ihr platschte etwas in den Schnee. Barbara erschrak. „Ganz toll. Super“, hörte sie aus dem Loch im Schnee. Und dann kletterte ein Mädchen heraus. Angezogen wie ein Mini Weihnachtsmann. Barbara musste kichern, als das Mädchen sich den Schnee vom roten Frack wischte. Dann zog es einen Spiegel heraus und schaute ihn diesen. „Huiiiiiiii. Das hat geklappt.“ Barbara beobachtete sie. „Ähm. Wo kommst du denn her?“ Das Mädchen schaute sie an. „Und bist du… Also solltest du um die Zeit nicht daheim sein?“ Das Mädchen kam nun Barbara selbstbewusst entgegen. „Mein Name ist Oline Karlson, ich bin in Grönland zuhause und habe am 24. Dezember meinen 411 Geburtstag.“ „Trinken deine Eltern viel Alkohol?“ „Eigentlich kenne ich meine Eltern nicht.“ „Kommst du aus dem Heim in Schneedorf?“ „Hallo? Ich habe dir gesagt ich bin 410. Das gab es damals noch nicht.“ „Oh. Soll ich jemanden anrufen?“ „Nein. Ist das die letzte Bushaltestelle vor dem Skigebiet von Schneedorf?“ „Ja.“ „Dann bin ich hier richtig.“ Eigentlich achtete Barbara nicht auf Autos. Aber dieses SUV war gigantisch. So eines hatte sie noch nie gesehen. Es war offensichtlich ein ganz neues. Das sah echt teuer aus und ein wenig angeberisch und schlecht für die Umwelt. „Gut. Das haben wir dann auch erledigt“, meinte Oline? „Was? Einen Angeber sehen?“ „Nein. Aber ich hoffe er hat mich gesehen.“ „Aha. Dein Dad?“ „Nein. Den kenne ich ja nicht.“ „Jetzt aber mal im Ernst. Was machst du hier?“ „Ich bin auf einer Mission.“ „Das klingt ja wichtig.“ „Ja. Ich werde mich vom Grinch fangen und foltern lassen, bis mich jemand rettet, der an Weihnachten glaubt.“ Barbara rollte die Augen. Sie wollte etwas sagen. Aber in dem Moment stand das Mädchen auf und stapfte geradlinig in den Wald. In diesem Moment kam der BMW von David zur Bushaltestelle.

„Wir haben sogar das gleiche Seil dabei.“, erklärte Marie. Frank VII schüttelte den Kopf. „Ich habe keine Ahnung, was ihr meint.“ Tom schritt nun ein. „Ich kann mich aus dem Seil befreien. Und ich wette das mit ihnen. Und ich mache die gleiche Wette mit ihnen, wie sie mit Frau Doreen gemacht haben.“ Marie nickte. „Und dann haben wir Weihnachten.“ „Ich kenne keine Wette mit dieser Doreen.“ „Lügen sie nicht. Ich habe es durch das Schlüsselloch von Frau Doreens Zimmer gesehen.“ Tom war wütend. „Herr Fiedler. Sie haben dich genug Geld. helfen sie uns einfach.“ Marie versuchte Frank VII gut zuzureden. „Ich habe genug Geld, weil ich sehr viel arbeite. Und jetzt verlasst mein Grundstück, sinnst rufe ich die Polizei.“ Dann schlug er die Türe zu und lies Marie und Tom einfach stehen. Diese gingen traurig den langen Weg von der Villa zur Straße zurück. „Ein Versuch war es wert.“

Als David mit Barbara zuhause ankam saßen Serfina und Janina auf dem Sofa. Sie begrüssten die beiden und es gab ein Abendessen. Serafina war eine Kultur zuhause wichtig. Nach dem Essen meinte die Dame. „So. Ich ziehe mich nun zurück. Ich werde etwas lesen. Barbara. Du gehst auf dein Zimmer.“ „Und wir?“ „Sie haben heute frei, David. Ich habe den Nachmittag mit der guten Janina verbracht.“
Janina und David saßen im Wohnzimmer. „Was hat sie mit dir gemacht?“ „Kitzeln und Edging.“ „Wie war es?“ „Besonders.“ „Erzählst du es mir.“ Janina überlegt kurz, ob sie das sollte. Dann begann sie aber.
„Sie hat mich um ca. 14 Uhr fesseln lassen. Wieder mit fixieren am Bett. Dann hat sie mich lange, aber sehr sanft gekitzelt. Nicht nur an den Füssen. Auch am Hals mit einer weichen Feder und an den Ohren und am ganzen Körper. Es war kein Vergleich zur Folter in der Nacht. Es war mehr wie eine Spiel. Es war streng. Sie hat mein Winden und meine Versuche mich zu entziehen genossen. Dann hast sie sich ebenso Zeit gelassen um mich wieder und wieder an den Rande eines Orgasmus zu treiben. Dann hat sie das sanfte Kitzeln wiederholt. Es war nun, da ich erregt war viel intensiver. Ich hatte das Gefühl sie atmet meiner Verzweiflung irgendwie ein. Ich kann es nicht beschreiben. Aber es hat sie irgendwie aufblühen lassen. Sie war immer noch die Dame. Aber sie war stärker und wirkte noch jünger, als sie es für ihr Alter so oder so schon wirkt. Als ich um Gande gebettelt habe, da ich dieses sanfte kitzeln nicht ertragen könnte hat sie mich wieder mit dem Toy bearbeitet und… Naja. Ich habe verloren. Ich bin intensiv gekommen. Trotz alles Gegenwehr.“ David musste verstecken wie sehr ihn diese Geschichte anregte. Er hätte zu gerne zugesehen. Aber dieses Vergnügen blieb ihm versagt.

Robin stand vor dem Kinder- und Jugendheim. Er hatte nach Marie und Tom gefragt. Aber sie hatten sich bei der Heimleiterin abgemeldet. Sie haben etwas zu tun. Er wollte nach Hause und hatte schon Angst, Serafina nichts berichten zu können. Aber als er die Strasse vom Heim entlang ging kamen die Beiden ihm entgegen. Er steuerte direkt auf sie zu. „Euch habe ich gesucht?“ „Warum?“ Egal was Marie sagte. Robin wurde rot. Auch bei einem einfachen ‚Warum.´ „Ähm… Weil. Weil ich euch auf einen Tee ins Kaffee einladen will.“ „Aha. Naja. Dann. Du hast uns ja gefunden.“ „Ja das habe ich.“ Er zeigte mit der Hand die Richtung zum Kaffee an und ging los. Als sie angekommen waren, begann er sofort zu fragen.
R: Wieso das Buch? Das wirkte so wie ein Geheimnis.
T: Das ist es.
R: Aber was für eines.
M: Hör mal. Das ist eine Sache von uns. Von denen aus dem Heim. Ein Ski Star und Sohn eines Bankdirektors würde das nicht verstehen.
R: Ha. Wusste ich es. Es ist etwas Wichtiges.
T: Ja. Es ist so….
Marie unterbrach Tom. Der hatte nie sein Mundwerk im Griff. „Tom geh bitte ins Heim. Sag Frau Doreen, ich bin noch eine halbe Stunde lang weg. Und leg mir ein Abendessen auf die Seite.“ Tom protestierte. Aber nach ein paar strengen Blicken ging er und leis Marie und Robin alleine.
M: Sorry. Aber Tom erzählt es immer so… Eben Tom Mäßig.
R: Und die Marie like?
M: Genau.
R: Also was ist los.
M:  Okay. Also. Wir haben im Heim so gut wie kein Taschengeld oder so etwas. Also habe ich mir etwas einfallen lassen.
R: Und was?
M: Ich lasse mich von reichen Jungs, wie dir zum Beispiel, fesseln und wenn ich es schaffe los zu kommen bekomme ich 20 Euro. Und wenn nicht, dürfen sie mich etwas quälen.
R: Lass mich raten. Kitzeln?
M: Genau.
R: Wieso eigentlich immer Kitzeln. Das verstehe ich nicht.
M: Das kann ich dir so jetzt nicht sagen.
Vor das Gespräch weiter gehen konnte wurde Marie hektisch. Sie musste angeblich dringend zurück ins Heim. Tom bezahlte und sie verabschiedeten sich.

„Ahahahahaaaaaaaaaaaaaa Bihiitheheheeeeeeeeeeeeeeee“ Barbara zappelte in den Fesseln. Sie konnte nicht mehr. „Ihihiiich geheheheeeeebeheheeeeee auahuf“ „Aufgeben beendet das Kitzeln nicht. Ich habe dir das nun schon 6 mal gesagt. In 13 Minuten und 30 Sekunden ist die Behandlung für heute beendet.“ „Duhuhuuuuuu Ahahaharsch“ Nach diesen Worten verstärkte der Mann das Bemühen und Barbara quietschte schrill auf. „Ahhhhhiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhh.“ Es wurden ewig lange 13 Minuten für die kämpferische Barbara. Aber sie hielt sich fest daran, dass sie ihn Arsch genannt hatte und sie würde winseln, sie würde betten. Aber sie würde sich nicht entschuldigen. Das war ihr einziger Gedanke. Die Lunge brannte vor Lachen. Das Polster und das Gesicht waren verklebt von Tränen und ihr Pullover war nass vor Schweiß.
Als Robin nach Hause kam, wartete auf ihn eine mehr oder weniger schöne Überraschung. Du junge und attraktive Frau, die ihn gekitzelt hatte stand bei Serafina vor dem Haus. Die beiden rauchten eine Zigarette unter dem Vordach. Serafina fragte Robin gleich. „Sag mal Robin. Was hast du heraus gefunden?“ Robin gab zu, dass es nicht viel war und erzählte alles. Er wurde gerade fertig als der für Barbara zuständige Mann das Haus verließ. Er grüsste die drei und zündete sich auch eine Zigarette an. „Nun. Das ist ja nicht viel. Dafür kann ich dir kaum frei geben.“ „Ich weiß“, antwortete Robin geknickt. „Dann geh dich mal umziehen. Ich komme gleich“, gab ihm die junge Frau zu verstehen.
Zehn Minuten später lag Robin fest gezurrt auf seinem Bett.
R: Darf ich dich was fragen. Wie heißt du eigentlich?
P: Mein Name ist Petrine.
R: Okay.
P: Robin ich darf dir heute ein Angebot machen.
R: Was für eines?
P: Eine halbe Stunde weniger und dafür musst du aber etwas aushalten.
R: Was?
P: Das sage ich dir nicht. Das wird eine Überraschung.
R: Okay. Für eine halbe Stunde.
Robin wusste kurz darauf nicht, ob es nicht besser gewesen wäre die halbe Stunde zu ertragen. Die Überraschung war, dass es Barbara frei stand dabei zu sein, wenn er gekitzelt wurde.
….35 Minuten später.
R: Pause. Nur kurz. Bitte
P: Nein. Das dauert noch.
R: Bihhhittee.
P: Bist du denn schon so verzweifelt?
R: Wahahaas dehekst duhu denn?
P: Ich weiss nicht. Sag du es mir.
R: Wohohohehehr. Kommt dein Nahahame. Pehehetrine?
P: Grönland.
B: Echt? Ich treffe heute immer Leute, die angeblich aus Grünland sind.
R: Ahahahaaaaaaaaaaaa. Pahahausehehehehee.
P: Denkst du er ist verzweifelt?
B: Nein. Ich war das vorher. Das war schlimmer. Und er gibt es ja auch nicht zu. Also ist es noch ok.
P: Wen hast du aus Grönland getroffen?
B: Ich glaube sie behauptete es nur. Sie nannte sich Oline Karlson und meinte sie ist 411 Jahre alt. Sah aber aus, wie ein Kind.
R: Bihiiihttetteeeeeeeeheheheee.
P: Okay. Das ist interessant. Das Kind muss sich gut mit der Mythologie von Weihnachten auskennen.
R: Ich bihinhin verzweifehehehelt.
Das Kitzeln hörte sofort auf und Petrine erzählte. „In Grönland gibt es die Geschichte von einer Weihnacht-Elfe. Oline Karlson. Sie ist die mutigste und frechste Elfe, die es gibt. Der gute Weihnachtsmann hatte mit ihr schon oft Probleme. Olina gilt als Kämpferin und Agentin unter den Elfen, wenn man das so nennen kann. Sie hat die Fähigkeit bekommen sich zu verwandeln. Immer wenn sie in der Umgebung von anderen mythologischen Figuren ist, wird sie zum Kind. Die Legende sagt, sie sei in dem Alter von einem Fabelwesen angegriffen und fast getötet worden. Santa hat sie dann gefunden und gesund gepflegt. Seit dem ist sie eine seiner Elfen. Aber sie hat halt ihren eigenen Kopf.“
P: So Pause vorbei.
R: Nein!
B: Armer Robin.
Nachdem seine Zeit um war, wurde Robin los gemacht. „Ach Petrine. Eine Frage habe ich noch.“ „Ja Robin?“ „Wieso Kitzeln?“ „Wow. Gute Frage. ich weiß es nicht.“

Frank VII telefonierte wieder. „Sag dem Meister, meine Leute beobachten sie. Und sie passt auf seine Beschreibung.“

Olina stapfte durch den Schnee. Es war eine kalte Winternacht. Sie schien genau zu wissen welchem Pfad sie zu folgen hatte. Sie war vorsichtig und tastete sich langsam voran. Sie spürte es würde nicht mehr lange….. In diesem Moment brach sie ein. Sie fiel. Drei Meter tief mussten es sein. In eine weiche Decke von Schnee. Als sie sich aufraffte konnte sie ihre Beine kaum bewegen. Sie steckte bis fast zu den Knien im Schnee. Und sie war von vier Seiten von Eismauern umgeben. Es gab kein Entrinnen mehr. Nun war sie in der Falle. Sie atmete durch. Sie wusste, dass es nun nur noch einen Ausweg gab. Glauben.

 

Morgen dürft ihr Oline retten. Oder nicht.

Über den Autor

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Ich bin eine der Betreiberinnen dieser kleinen aber feinen Seite. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich nun entwickelt. 

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