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11 Fragen in Schneedorf

11 Fragen in Schneedorf

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„Es ist wie der Meister voraus gesagt hat. Sie ist unterwegs.“

 

Barbara und Robin trafen sich am Abend nachdem Barbara aus der Stadt zurück nach Schneedorf gekommen war. Marie hatte keine Zeit, meinte sie. Die beiden waren im Café. Als sie es verließen und die Hauptstraße entlang gingen und die Weihnachtsbeleuchtung genossen packte Barbara ihren Bruder plötzlich am Arm. „Schau. Das ist doch Oline.“ Die hübsche Frau, ging auf der anderen Straßenseite entlang. Sie war in einen dicken Mantel eingepackt. Die Teens wechselten die Straßenseite und sprachen sie direkt an. „Oline?“ Sie drehte sich kurz um, ging dann aber wieder weiter. Barbara und Robin folgten ihr. „Kennst du uns nicht mehr?“, fragte Barbara. Oline beschleunigte ihren Schritt. Robin machte eine fragende Geste. Seine Schwester folgte der Frau aber weiter. Also tat er es auch. Fast am Ende der Hauptstraße angekommen, bog Oline in eine Seitenstraße ein. Die Geschwister folgten. Da drehte sie sich um. „Ja. Ich kenne euch. Aber wir werden jetzt nicht reden.“ „Sag nur, ob das Buch…“ Oline nickte und winkte ab. „Ich werde mich bei euch melden.“ Dann ging sie zurück auf die Hauptstraße und lies die beiden Geschwister zurück.

Es war eine dumpfe Glocke. Der Eingangsbereich muss ja riesig sein, dachte sich Marie als sie vor der Fiedler Villa stand. Es dauerte etwa eine Minute bis Frank VIII die Türe öffnete. „Ach. Hast du dich doch entschieden zu kommen, Heimkind.“ Die nickte. „Warum hast du dich entschieden?“ „Weil ich eine kleine Chance nutzen will den Kindern ein Weihnachtsfest zu ermöglichen.“ „Ah. Dann komm mal mit.“ Sie folgte ihm die große Treppe nach oben und stand plötzlich im grössten Jugendzimmer, dass sie je gesehen hatte. Es musste 100 Quadratmeter groß sein. Die Dinge, die in dem Zimmer standen waren alles Träume für sie. Frank VIII beobachtet ihren Blick. „Ja. Heimkind. Das kann man sich leisten, wenn der Vater arbeitet.“ Sie antwortete nichts. Aber das musste sich nicht. Frank VIII sprach weiter. „Also schau. Alles liegt auf dem Bett.“ Sie schaute zum Bett. Dort lag ein Seil und eine Gurt war am Ende des Bettes befestigt. „Okay.“ Sie nickte. Was nicht dazu passte war der Mixer, der auf dem Nachttisch stand. „Machst du uns einen Smoothie?“ Frank VIII lachte. „Nein. Das geht so. Du hast jetzt eine Stunde um dich zu befreien. Wenn du das nicht schaffst fixiere ich deine Füsse am Bett. Und die einzige Chance das Kitzeln dann zu beenden ist den Knopf an dem Mixer zu drücken.“ „Du legst 2000 Euro in einen Mixer?“ „Nein. Aber eine Bestätigung, dass ich sie dir gebe.“ „Aha.“
Dann bat Frank VIII Marie sich aufs Bett zu legen. Er zog ein Buch unter dem Bett hervor und schlug auf, wo das Lesezeichen lag. Marie befahl er sich auf die Seite zu drehen. Das einzige was sie lesen konnte war die Überschrift. ‚Houdini Desperator.‘

Was Marie, wie die wenigsten wissen ist die Geschichte dieses Knoten. Die Urenkelin des großen Houdini, Hariette, galt als talentierter als ihr Vorfahre. Bis sie auf diesen Knoten traf und er ihre Karriere beendete. Da sie einen Tag gegen ihn kämpfte nennt man ihn seit diesem Tag eben den ‚Houdini Desperator‘. Es ist eigentlich ganz klassischer Knoten, den Frank VIII bei der armen Marie nun anlegt. Für Marie ist der Knoten alleine schon eine Falle aus der es keinen Ausweg mehr gibt. Aber das wirklich schlimme am ‚Houdini Desperator‘ ist folgendes. Bewegt die Gefesselte die Hände zieht sich durch die Verbindung der Seile die Fessel an den Füssen enger und sorgt für einen kurzen spürbaren Schmerz. Zerrt das Opfer an dem Fußfesseln beginnen die Handgelenke zu schmerzen. Damit baut sich neben der körperlichen Fesselung auch eine psychische auf. Neben einem schwer zu lösenden Knoten auch noch eine unüberwindbare Barriere im Kopf auf.
Frank VIII achtete auf jedes Detail in der Anzeige. Marie lies die Fesselung über sich ergehen. Als Frank VIII fertig mit seinem Werk war, gab er ein Kommando. „Siri Countdown 60 Minuten“
Marie zog an den Handfesseln. „Auaaaaaa.“ Ihr Fußgelenke schmerzten. Als Reaktion zerrte sie nun an den Fußgelenken. „Ahhhhhhhhhhhh“ Jetzt schmerzten die Hände. Sie versuchte es nochmal. Und nochmal. Aber der schmerz kam und kam und kam. Ihr Gesicht lief rot an und es bildete sich eine Fratze vor Schmerzen. Nach etwa 10 Minuten beendete sie ihre Versuche um sich zu erholen. Eine Minute später fasste sie sich ein Herz, machte die Hände so schmal es ging, zählte innerlich bis drei und zog so stark sie konnte. „Ahhhhhhhrrrrraaaaaaaaaaaaa“. Die Knöchel brannten nun. Tränen schossen ihr in die Augen. Sie zappelte mit den Füssen. Das tat am wenigsten weh. Es zog leicht in den Händen. Aber es waren keine Schmerzen. Das selbe, wenn sie mit den Händen zappelte und die Finger streckte und bog. Also machte sie das in den Pausen, die sie sich geb um sich von den Schmerzen zu erholen. Dieser Anblick gefiel Frank VIII am besten an er Situation. Die hilflosen zappelnden Füsse und Hände. Das war wie in einem Film, bei dem die gefangene Frau einfach nur hilflos ist und auf ihren Helden wartet. Und dieser wird diesmal aber nicht kommen. „Siri. Wie lange noch?“ ‚Noch 33 Minuten und 12 Sekunden verbleiben auf deinem 60 Minuten Countdown‘. Frank VIII grinste. Marie startete wieder einen dieser Versuche. Dieser Versuche, die keinen Sinn machten und so weh taten. Aber sie würde es immer wieder und wieder versuchen. Wieder schossen ihr die Tränen in die Augen. Diesmal mehr. „Ahhhhhhhhhhaaaaaa Mein Gott“. Frank VIII schaute ihr ins Gesicht. Dann griff er ihre Brille an den Bügeln. „Die nehme ich dir wohl besser ab.“ Sie protestierte nicht. Frank VIII kam wieder in den Genuss die devot zappelnden Hände und Füsse zu sehen. „Das ist so mit euch Heimkindern. Ihr schafft einfach gar nichts.“ Marie war so angewidert von solchen Aussagen, dass sie mit dem Mut der Verzweiflung weitere Versuche startete. Aber es war sinnlos. Sie war hilflos. Es würde alles nichts nutzen. „Ahhhhhhhhaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.“ Mitten in einem Schrei aus Wut, Schmerz und Hilflosigkeit begann das Handy eine Melodie zu spielen. Die Stunde war um. „Dreh dich auf den Bauch.“ Marie atmete tief durch. Aber sie wusste, dass sie es machen musste. Sie drehte sich auf den Bauch. Frank VIII nahm den Gurt und fixierte ihre Füsse am Bett. Er zog den Gurt dafür unter dem Bett durch und etwa 5 Zentimeter über ihren Fußknöcheln legte er ihn an. Nachdem er das gemacht hatte schob er das Nachtkästchen in eine Position in der Marie trotz ihrer gefesselten Hände den Knopf des Mixers greifen konnte. Dann setzte er sich hinter ihre Füsse und begann zu kitzeln. Schnell und hart und grausam. Ihre Sohlen waren seinen Fingern hilflos ausgeliefert. Der Gurt war so eng, dass sie nicht einmal die Zehen biegen konnte. Sie Füsse lagen wie fest angeklebt auf der Matratze. Marie kämpfte. Gegen das Kitzeln, dass sie verrückt machte. Gegen das Gefühl der Ausweglosigkeit. Sie biss in das Seil, dass ihre Hände fesselte. Sie kicherte, sie jammerte. Sie vergrub den Kopf in der Matratze. Aber nichts half. Sie konnte die Füsse vielleicht einen Zentimeter auf und ab wippen. „Bihihihihihteheheeeeee.“ Frank VIII hatte seinen Spaß. Es erregte ihn. „BIhhhiteheheheheee!“ Das verzweifelte Mädchen. Das löste etwas in ihm aus. Er spürte, wie er es schön fand. Wie sich bei ihm etwas tat. Wie sein kleine Frank VIII anschwoll. „Möchtest du eine Pause?“ „Jajajaja. Bitte. Pause.“ „Dann gib zu, dass Heimkinder immer uns anderen unterlegen sind.“ „Ich gebe es zu.“ „Sprich es aus.“ Marie schüttelte den Kopf. „Ahahahaaaa Bihihitehehehee“. Es gab nur noch einen Weg. Knopf, oder sagen, was er wollte. Sie entschied sich für ein kleines bisschen Hoffnung. „Wir Heimkinder sind dir unterlegen.“ Das Kitzeln hörte für 10 Sekunden auf, sie atmete durch, aber es ging sofort wieder los. Eine Erholung, die keine war. Sie schaute hinter Tränen auf den Zettel im Mixer. Sie sah den Knopf. Es war pure Verzweiflung. Da klingelte das Handy von Frank VIII. „Jetzt hast du doch Pause. Mein Vater braucht mich.“ Er verließ das Zimmer. „Lauf nicht weg.“ Marie atmete tief durch. Diese Art Pause tat nun gut. Sie wusste, aber, dass sie die Hölle erleben würde, wenn er zurück kehrte.

In diesem Moment ging die Türe zum Balkon auf. „Marie!“ flüsterte eine Stimme. Es war Tom. Tom kam durch die Türe. „Ich bin die Fassade hoch geklettert. Ich habe dich verfolgt. Ich dachte du gehst zu ihm.“ Mit diesen Worten machte er sie los. „Dieser Arsch.“ Marie umarmte ihn. „Danke mein Held.“ Dann zog sie so schnell es ging die Schuhe an, nahm ihre Jacke und die beiden gingen auf den Balkon, kletterten hinunter und verschwanden in der Nacht.

 

 

 

Weiter geht es heute Nacht.

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Ich bin eine der Betreiberinnen dieser kleinen aber feinen Seite. Ich bin schon sehr gespannt, wie es sich nun entwickelt. 

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